Der Kölner Zoo

Der Kölner Zoo gehört nicht ohne Grund zu den beliebtesten Zoos in ganz Deutschland. Neben der zu bestaunenden Tierwelt bietet der Zoo die Möglichkeit zum austoben auf dem großen Spielplatz, sowie ein angenehmes Ambiente zum Essen, Trinken und entspannen - und das 365 Tage im Jahr! Also Sachen packen und auf zum Zoo nach Köln, ein Erlebnis für den ganzen Tag an jedem Tag im Jahr!


[ruhr-guide] Der Kölner Zoo besteht seit 1860 und ist somit nicht nur einer der beliebtesten, sondern auch einer der ältesten Zoos in Deutschland. Tiere im Kölner Zoo, Foto: Andrea Full Im Kölner Norden und im Veedel Riehl liegt der Zoo von Köln. Mit seiner Haltestelle im unmittelbarer Nähe ist er perfekt auch ohne Auto zu erreichen. Selbst wer nur vorbei fährt und nicht auf die Durchsage der Station hört ahnt, dass hier der Zoo sein muss. Die Haltestelle und die Außenwand des Zoos sind liebevoll mit Bildern von Tieren gestaltet worden, sodass man schon bei Ankunft am Zoo freundlich von den Tieren begrüßt wird.

Spielplatz mit einzigartiger Sicht und Fütterungen nach Plan

Direkt vis-a-vis dem Außengelände der Elefanten können sich die kleinen Besucher des Zoos am Spielplatz austoben. Mit Blick auf das großzügige Bären im Kölner Zoo, Foto: Andrea Full Elefantengelände draußen können sich die Kinder auf den Spielgeräten ausprobieren, während die Eltern es sich auf den Bänken gemütlich machen können. Besonders spannend sind die Fütterungen bei denen man die Tiere beobachten kann. Die genauen Uhrzeiten der Fütterungen kann man auf der Hompage des Zoos finden, sodass man sich rechtzeitig einen schönen Platz bei seinen Lieblingstieren sichern kann.

Führungen für Nachtliebhaber

Neben der Sonntagsführung, die im Zooeintritt enthalten ist und den individuellen Gruppenführungen bietet der Kölner Zoo noch etwas ganz besonderes an. Entspannen in der Sonne, Foto: Andrea Full Wer die nachtaktiven Tiere bestaunen möchte, kann bei einer Taschenlampen- oder Abendführung mitmachen und so die Tiere in der Abenddämmerung beobachten. Nachtaktive Tiere, wie die Eule kann man so auf eine ganz andere Weise beobachten. Der Besuch des Aquariums bei Abend ist ebenfalls lohnenswert und ein wirklich spannendes Highlight für große und kleine Zoobesucher.

Volles Zooprogramm

Der Kölner Zoo bietet viele interessante Angebote über das Bestaunen von Tieren hinaus an. Neben regelmäßigen Ferienprogrammen für Kinder und einem extra Zeltprogramm für Giraffen im Zoo, Foto: Andrea Full Groß und Klein gibt es ein ganz spezielles Angebot für Kinder. Kinder, die sich nichts mehr wünschen als einen Geburtstag im Zoo, können ihren Wunsch hier wahr werden lassen. Ein ganz besonderer Tag, wenn der Geburtstag mit Freunden im Zoo gefeiert wird – im Kölner Zoo kein Problem! Aber auch Erwachsene können hier etwas ganz besonderes erleben – eine Hochzeit im Elefantenpark. Wer einen besonderen Ort für seine Trauung sucht wird hier fündig!

Ein prominenter Bewohner – nicht nur für Kölner!

Seit dem August 2014 beherbergt der Zoo einen ganz besonderen Gast – das Maskottchen des 1. FC Köln, Hennes der VIII. Das Geißbockheim im Zoo, Foto: Andrea und Thomas Full In seinem ganz eigenen „Vereinshaus“ darf und kann er neben seinen Artgenossen bestaunt werden – es sei denn, der FC hat ein Heimspiel auszutragen, dann macht er wie gewohnt seinen Ausflug in das RheinEnergieSTADION. Neben der Möglichkeit ihn durch eine Webcam direkt in seinem Heim zu beobachten kann nun jeder live einen Blick auf den bekanntesten Geißbock der Welt werfen.

Der Kölner Zoo

Riehler Straße 173
50735 Köln
Telefon (Zentrale): 0221/56799100
Fax: 0221/7785111

Öffnungszeiten im ganzen Jahr:

In der Zeit von Anfang März bis zum 30. Oktober (Sommer):
09 Uhr bis 18 Uhr
Die Tierhäuser schließen um 17:45, die Kassen um 17:30 Uhr.

In der Zeit vom 31. Oktober bis zum Ende Februar (Winter):
09 Uhr bis 17 Uhr
Die Tierhäuser schließen um 16:45, die Kassen um 16:30 Uhr.

Am 24. Dezember und 31. Dezember:
09 Uhr bis 14 Uhr
Die Tierhäuser schließen um 13:45, die Kassen um 13:30 Uhr.

(Stand: September 2016, Angaben ohne Gewähr)

Fotos: Andrea Full

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