Warum soll man überhaupt studieren?

"Ich habe an der Hochschule Denken gelernt" sagt der Comedian Dieter Nuhr. Schlagerikone Udo Jürgens, Kritikerpapst Marcel Reich-Ranicki, Popsängerin Annett Louisan und viele andere berühmte Persönlichkeiten beantworten in dem neuen Buch von uni-edition die Frage "Warum soll man überhaupt studieren?"

Bochum, 23.03.2006. Was Manuel Andrack, der Sidekick aus der "Harald Schmidt Show" an der heutigen Oliver Baentsch und Jennifer Litters (Hrsg.): Warum soll man überhaupt studieren? - 60 Prominente geben AntwortStudentengeneration vermisst? "Langhaarige Bartträger!" 60 Prominente verraten in dem Buch "Warum soll man überhaupt studieren?" vergnügliche und lehrreiche Ansichten wie diese zum Thema Studienzeit, geben Tipps und plaudern über eigene Studienerfahrungen. Das bundesweit erscheinende Hochschulmagazin UNICUM präsentiert damit erstmals ein "Best of" der beliebten, monatlich erscheinenden Fragebogen-Rubrik.

Mal zynisch, mal herzergreifend lesen sich die Kommentare der prominenten Befragten: So empfiehlt Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust "Beschäftigungstherapie für arbeitslose Akademiker" als Studienfach, das es geben sollte. ZDF-Moderatorin Nina Ruge plädiert dafür, den Studiengang "Herzensbildung" an deutschen Hochschulen einzuführen.

"Welche Qualitäten sollten Studierende haben?" fragten die Herausgeber. "Reiche Eltern", antwortet kurz und knapp Stefan Aust; "Intelligenz" kontert Marcel Reich-Ranicki. Fazit: Die Antworten sind gerade wegen des standardisierten Fragebogens ebenso vielfältig und individuell wie die befragten Promis. Und genau das macht die Lektüre dieses Buches so abwechslungsreich und unterhaltsam.

Oliver Baentsch und Jennifer Litters (Hrsg.)
Warum soll man überhaupt studieren? - 60 Prominente geben Antwort
uni-edition, 2006, 134 Seiten, Paperback
ISBN 3-937151-45-1
9,90 Euro

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