96 Hours

Der neue Action-Thriller mit Liam Neeson läuft seit dem 19. Februar in die bundesdeutschen Kinos! Der ehemalige Spion der USA, Bryan Mills, will sich eigentlich zur Ruhe setzen. Aber es kommt anders als er denkt. Im fernen Paris wird seine Tochter entführt. Das weckt in Bryan den alten Agenten und Haudegen. Er macht sich auf sein einziges Kind zu finden und zu retten! Dazu hat er vier Tage Zeit: 96 Hours.


Was vom Leben so übrig bleibt: Immerfort dem Staat gedient, soziale 96 Hoursund familiäre Kontakte vernachlässigt und was bleibt am Ende? Eine Handvoll Nichts. Zumindest seine Verbindung zur jugendlichen Tochter möchte der Ex-Spion Bryan Mills wieder beleben. Kim wohnt bei ihrer Mutter, dem reichen Stiefvater und vermisst eigentlich nichts, oder? Eine Reise nach Paris wünscht sie sich: Vater Mills lässt sich überreden und willigt ein. Kim fliegt samt Freundin nach Europa.

Aus dem Vater wird ein Rächer

Kaum in Frankreichs Hauptstadt gelandet, geraten die Frauen in die Fänge organisierter Menschenhändler, deren Spezialität junge Touristinnen sind. Bryan Mills wird Zeuge dieser Entführung, die just geschieht, als er und Kim telefonieren. Das ist der Zeitpunkt als aus dem Vater ein Rächer wird. Der alte Agent erwacht, schnell bekommt Mills heraus, dass osteuropäische Kriminelle für das Kidnapping verantwortlich sind. Ihm bleiben exakt 96 Stunden, will er seine Kim lebend wieder sehen.

Es wird immer gefährlicher und tödlicher

Aufgrund seiner Vergangenheit, weiß sich Mills im Milieu zu bewegen, 96 Hourser hat kaum Skrupel Gewalt anzuwenden. Auf dem Weg durch den kriminellen Untergrund hinterlässt Mills eine Menge Opfer. Je weiter er sich durch die Hierarchie kämpft, desto gefährlicher und tödlicher werden die Situationen. Als Bryan mal wieder foltern muss, findet er endlich heraus, wohin seine Tochter verkauft wurde. Auf einem Boot kommt es zum Show-Down, wer wird wohl gewinnen?

96 Hours

seit dem 19. Februar in den bundesdeutschen Kinos
Darsteller: Liam Neeson als Bryan Mills, Maggie Grace als Kim, Famke Janssen als Mutter Leonore
Regie: Pierre Morel
Drehbuch: Luc Besson, Robert Mark Kamen
Spielzeit: 93 Minuten
Produktionskosten: 30 Millionen

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