Der Klassiker: die Eisbahn auf der Kokerei Zollverein in Essen. Noch bis zum 11. Januar ist die 150 Meter lange Schlittschuh-Bahn geöffnet. Die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur hat die garantiert bruchfreie Fläche schon zum sechsten Mal installiert. Infos unter www.industriedenkmal-stiftung.de und www.eisbahnzollverein.de.
Auch in Bottrop darf geschlittert werden: Die Stadt will ein Wiesenstück im Volkspark Batenbrock "fluten" und so eine rund 20 mal 40 Meter große Eislauffläche schaffen. Wenn alles nach Plan läuft, kann die Fläche spätestens ab Donnerstag kostenlos zum Eislaufen genutzt werden, teilt die Stadt mit.
Am 16. Januar fällt in der Essener Innenstadt der Startschuss für "Essen on Ice". Bis zum 8. März können Schlittschuhläufer hier täglich zwischen 10 und 22 Uhr ihre Runden drehen, dazu gibt's ein umfangreiches Programm. Gleich nebenan erhebt sich dann auch Europas größte mobile Rodelbahn: Auf sogenannten "Tubes" sausen die Rodler die fast 70 Meter lange Bahn hinab.
Und natürlich bieten u.a. die Revierparks ganz wetterunabhängiges Eislaufvergnügen: 1.800 Quadratmeter misst die Eislauffläche im Oberhausener Revierpark Vonderort. Dazu gibt es Angebote wie Schneewalzertreff, Discodancing oder die Eisparty für jedermann. Infos unter www.revierpark.com.
Bis Mitte März (dann wieder ab Oktober) ist die Eishalle des Dortmunder Revierparks Wischlingen geöffnet. Auf zwei Ebenen können Schlittschuhläufer hier große Sprünge, kleine Kurven und schnelle Pirouetten proben. Infos unter www.wischlingen.de.

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