Das Verkehrsministerium des Landes NRW, der Regionalverband Ruhr (RVR) und die Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund, Hamm sowie der Kreis Unna unterstützen ausdrücklich die Realisierung des Radschnellwegs Ruhr. Eine entsprechende Absichtserklärung - Letter of Intent - ist heute (19. Dezember) von dem Parlamentarischen Staatssekretär, der Regionaldirektorin des RVR, dem Vorsitzenden der RVR-Verbandsversammlung, den Oberbürgermeistern und dem Landrat unterzeichnet worden.
Entstehen soll ein fünf Meter breiter, asphaltierter Radweg zwischen Duisburg und Hamm, der möglichst entlang der A 40 / B1 verläuft. Damit der Verkehr auf dem Radschnellweg Ruhr reibungslos dahinfließt, soll die Strecke möglichst gradlinig, kreuzungsfrei und abends beleuchtet sein sowie zwei Fahrtrichtungen ausweisen. Querungen, Zubringer und Ampelschaltungen sollten radlerfreundlich gestaltet und geschaltet sein.

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