Unter den Gebäuden, die im Ruhrgebiet zu besichtigen sind, finden sich so bekannte wie die umgebaute Lichtburg in Essen, das Stadioncenter des VfL Bochum, die neue Flughafenverwaltung in Dortmund oder die Künstlerzeche Unser Fritz 2/3 in Herne. Neben öffentlichen Gebäuden, wie dem neuen Dienstleistungszentrum des Kreises Wesel in Moers oder dem Marien-Hospital in Herne, stehen aber auch eine ganze Reihe privater Wohnhäuser auf dem Programm. Einer der Schwerpunkte liegt dabei auf Niedrig-Energie-Bauweisen, zu sehen z.B. in der Solarsiedlung Lindenhof in Gelsenkirchen. Auch gelungene Sanierungen sind zu sehen, so auch am Beispiel eines revitalisierten, denkmalgeschützten Bauernhofes in Bönen.
Die Architektenkammer NRW richtet den „Tag der Architektur“ in diesem Jahr bereits zum neunten Mal aus. NRW-weit präsentiert die Kammer mehr als 450 Gebäude. Das genaue Programm ist in einer Broschüre zusammengefasst, die bei der Kammer bezogen werden kann (Telefon: 0211/496756, E-Mail: tda@aknw.de). Dazu gibt es eine Datenbak mit allen Objekten im Internet unter www.aknw.de.

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