Schnitt: Am 1. Oktober 1979 tritt das Gesetz über den Kommunalverband Ruhrgebiet (KVR) in Kraft. Der KVR übernimmt als Rechtsnachfolger die Aufgaben des SVR. Er arbeitet als kommunaler Dienstleistungsbetrieb mit wenigen eigenen Kernkompetenzen, z.B. im Freizeitbereich.
Schnitt: Am 1. Oktober dieses Jahres, genau 25 Jahre nach Beginn der KVR-Ära, wird der Verband erneut umgewandelt - zum Regionalverband Ruhr (RVR). Damit gewinnt der Verband ein Stück planerischen Einflusses zurück. Er wird fortan so genannte Masterpläne erstellen, die für die Flächennutzungspläne der Kommunen als Leitlinien gelten.

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