In dem künftig vergrößerten Ruhrparlament gehen nach derzeitigem Ergebnisstand 23 Sitzen an die Sozialdemokraten, sie werden damit stärkste Fraktion. 20 Sitze erhält die CDU und sieben die Grünen. Diese Verteilung ist vorläufig. 15 Sitze werden die künftigen Oberbürgermeister und Landräte einnehmen, die in vielen Städten noch am 10. Oktober durch Stichwahl bestimmt werden müssen. Ingesamt sind in der RVR-Verbandsversammlung 65 Mandate zu vergeben, im bisherigen Parlament des Kommunalverbandes Ruhrgebiet (KVR) waren 46 Abgeordnete mit vollem Stimmrecht vertreten, die CDU war dabei mit 23 Politikern die stärkste Fraktion. Die SPD hatte 21 Sitze, die Grünen zwei. Detaillierte Analysen und die Wahlergebnisse aus allen Städten, Gemeinden und Kreisen des Ruhrgebiets stellt der KVR unter www.kvr.de als Download zur Verfügung.

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