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Ruhrgebiet-Vote!
Die eisige Kälte hat das Ruhrgebiet fest im Griff ...
Vote-Ergebnis
So lange die Sonnen scheint find ich's super!

20 Stimmen, 39.22%
Ich hasse Kälte! Sofort aufhören!

9 Stimmen, 17.65%
Glühwein am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen!

20 Stimmen, 39.22%
51 User insgesamt
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Kulturhauptstadt 2010
Das Dortmunder U
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Von der Kellerei zum Leuchtturmprojekt der Kulturhauptstadt – eine bemerkenswerte Wandlung. Nach einer rasanten Bauzeit von nur 14 Monaten entstand 1926 das beeindruckende aber gleichzeitig auch unförmig wirkende Gebäude der Dortmunder Union-Brauerei. Im Kulturhauptstadt Jahr erstrahlte es nun im Glanz des neuen Zentrums für Kunst und Kreativität. Im Dezember 2010 fand im Rahmen des Finales von RUHR.2010 die Gesamteröffnung statt. Neben dem Museum Ostwall bietet auch der HMKV in diesem Jahr eine Reihe an interessanten Ausstellungen! |
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Bildband Still-Leben – "Ein Tag wie noch nie!"
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Stell dir vor, da ist eine Autobahn und keiner fährt drüber; und das ausgerechnet auf der A 40! 20 000 Tische, 40 000 Bänke und 60 000 autofreie Straßenmeter – am 18. Juli 2010 befand sich die A 40 im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres im Ausnahmezustand. Der Klartext-Verlag veröffentlichte nun einen Bildband zum einmaligen Still-Leben-Event zwischen Dortmund und Duisburg mit beeindruckenden Impressionen von Besuchern, Darstellern, Helfern und Organisatoren. |
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RuhrKunstMuseen
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Im Kulturhauptstadtjahr 2010 schlossen sich 20 Museen zu den RuhrKunstMuseen zusammen: Kunst hoch 20! Das neue Einheitsgefühl der Metropole Ruhr bleibt uns auch in diesem Jahr noch erhalten und so bleibt auch der Zusammenschluss der 20 Museen bestehen. Mit verschiedenen Tourangeboten und einer eigenen Busflotte soll in diesem Rahmen nicht nur Touristen, sondern auch jugendlichen und erwachsenen Metropoleneinwohnern sowohl die Kunst als auch die Museen näher gebracht werden. |
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Still-Leben Ruhrschnellweg
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Dass man auf der A 40 des Öfteren steht, ist Tatsache, doch dass es am 18. Juli dort zu einem Stillleben kam, war bisher eher eine Seltenheit. Am 18. Juli 2010 fand von 11 Uhr bis 17 Uhr auf einer Strecke von 60 Kilometern, unter dem Motto "Still-Leben Ruhrschnellweg", ein Fest der Superlative statt. Mit der Vollsperrung des Ruhrschnellwegs wurde die Verkehrshauptschlagader des Ruhrgebiets lahm gelegt und zum kulturellen Mittelpunkt für Künstler aus dem Ruhrgebiet und aller Welt, die an über 20.000 Tischen Platz nahmen, gemacht. |
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Das Ruhrgebiet - aufgenommen und abgemischt
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Musik in der "Pott"Idylle - Typen im Visier.
Jeden Monat bietet die Internetseite Lab2010.tv eine Reise durch die verschiedenen Musikgenres rund um das Ruhrgebiet. Heimatklänge und Kulturgeschichte werden auf eine charmante Art in Kurzfilmen verpackt. Dabei spielen die Menschen mit und um die Musik eine große Rolle. Diesen Monat wird Heavy Metal ins rechte Licht gerückt. Auch für Nichtmetaller eine spannende Sache diese Szene zu erleben. |
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RUHR.2010 - Eröffnung - Kulturfest "Glück Auf 2010!"
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Nun ist es offiziell: Das Ruhrgebiet ist Kulturhauptstadt 2010. Mit einem eindrucksvollem Eröffnungswochenende feierten Verantwortliche, Künstler und "Ruhris", worauf die Region sehnsüchtig gewartet hat. Schnee und Minusgrade konnten 200.000 Menschen nicht davon abhalten, die Zeche Zollverein zu stürmen. Bei der verschneiten Eröffnungsfeier sprachen sich unter anderem Bundespräsident Horst Köhler und der Präsident der Europäischen Komission José Manuel Barroso mit ihren Grußworten und Sänger Herbert Grönemeyer mit seiner neuen Hymne "Komm zur Ruhr". |
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RUHR.2010: Bilder entdecken
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"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" und vermag es oftmals Menschen in ganz besonderer Weise anzusprechen. Bilder provozieren, faszinieren, wecken Freude oder auch Ekel. Dabei ist es wohl eher eine Frage der persönlichen Vorlieben, ob man sich eher durch klassische oder zeitgenössische Malerei oder gar Fotografie begeistern lässt. Zum Glück für alle Unentschlossenen bietet der Programmpunkt "Bilder entdecken" einen durchaus abwechslungsreichen Einblick in verschiedene Kunstformen. |
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RUHR.2010: Metropole gestalten
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Die bewegte Geschichte des Ruhrgebiets hat auch in der örtlichen Landschaft ihre Spuren hinterlassen. Ob nun städtische Entwicklung oder die Nutzbarmachung von Halden, Kippen oder Deponien, der Wandel ist überall zu beobachten. Im Kulturhauptstadtjahr gestalten internationale Künstler, Architekten und Planer die Metropole Ruhr durch baukulturelle und künstlerische Arbeiten neu und verschaffen damit altbekannten Orten neue und veränderte Bedeutungen. |
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RUHR.2010: Theater wagen
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Das Ruhrgebiet verfügt über die größte Theaterdichte Europas und ist auch über seine Grenzen hinaus für die Qualität seiner vielfältigen Bühnen bekannt. Daher ist auch den Brettern, die die Welt bedeuten ein eigenes Hauptprogramm gewidmet, das im Kulturhauptstadtjahr 2010 neben den lokalen Aufführungen unter dem Namen "Theater wagen" zusätzlich verschiedene internationale Produktionen auf die Bühne bringt. |
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RUHR.2010: Musik leben
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Ein Kulturhauptstadtjahr ohne musikalische Beteiligung? Undenkbar! Ein ganzer Hauptprogrammpunkt ist allein der Musik in all ihren Variationen gewidmet. Internationale Dirigenten, Orchester, Chöre, Sänger und Künstler, aber auch lokale Größen der Musikszene bieten den Rahmen für diese Veranstaltung. Ob Jazz, Pop oder Klassik, Alltags-, Amateur- oder Profimusik, bei RUHR.2010 sind alle eingeladen teilzunhemen. |
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RUHR.2010: Kreativwirtschaft stärken
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Mit RUHR.2010 feiert die Institution der europäischen Kulturhauptstadt gleichsam eine Premiere, denn nie zuvor wurde die Kreativwirtschaft als eigenständiger Hauptprogrammpunkt neben die öffentlich finanzierte Kultur gestellt. Dabei gibt es eigentlich genug gute Gründe, um auch privaten Kulturproduktionen mehr Aufmerksamkeit zu schenken. |
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RUHR.2010: Sprache erfahren
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Sprache ist wohl das elementarste Medium einer jeden Kulturgemeinschaft. Ob gesprochen oder geschrieben, in ihr lässt sich vortrefflich erzählen, dichten, debattieren, singen und auch streiten. So wie durch sie die Angehörigen einer Sprachgemeinschaft verbunden werden, ist sie aber auch das zentralste aller Merkmale, das Kulturkreise voneinander unterscheidet und trennt. |
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RUHR.2010: Europa bewegen
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Die Europäische Union und das Ruhrgebiet sind allein schon historisch eng miteinander verbunden. Die Organisation, die uns heute das Kulturhauptstadtjahr 2010 beschert, entstand nämlich einst aus einer reinen Montanunion, der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl. Kohle und Stahl waren es denn auch, die dem Ruhrgebiet eine bewegte Geschichte und Erfahrungen durch 150 Jahren Immigration verschafften. |
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RUHR.2010: Feste Feiern
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Nicht erst seit die Loveparade ihre neue Heimat in den Ruhrgebietsstädten gefunden hat, sind Großveranstaltungen aber auch kleine Stadtteilfeste jeglicher Art ein fester Bestandteil des kulturellen, kulinarischen, cineastischen und musikalischen Angebotes der Metropole Ruhr. Dabei gehen einige Feste, die auch heute noch gefeiert werden, auf mittelalterliche Bräuche und Traditionen zurück. |
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RUHR.2010: Mythos Ruhr begreifen
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Im Rahmen der Kulturhaupstadt Ruhr 2010 werden zahlreiche Projekte das Ruhrgebiet bereichern. Unter dem Titel Mythos Ruhr begreifen, gibt es eine Reihe von Veranstaltungen, Ausstellungen und Führungen, die sich explizit mit der Vergangenheit und der Entwicklung des Gebietes zu dem was es heute ist beschäftigen. Um den Mythos Ruhr zu begreifen, reicht es nicht nur über Industrialisierung und Fußball zu reden. Allein der mittelalterliche Werdegang, als das Areal von Ruhr bis Emscher unter der Macht der Äbtissinnen stand, trug viel zum heutigen Charakter bei. |
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RUHR2010: Wie das Ruhrgebiet Kulturhauptstadt wurde
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Eine Idee, die bereits im Sommer 2001 ihre Geburtsstunde hatte, wird im Jahr 2010 nun endlich Realität. Nach vielen Etappen wurde Essen, stellvertretend für das Ruhrgebiet zur Kulturhauptstadt 2010 gewählt. Mit dem Leitthema "Wandel durch Kultur" und einem umfangreichen Konzept konnte das Ruhrgebiet die Jury überzeugen, aus 10 deutschen Bewerberstädten Essen als Favoriten zu küren. Diese Entscheidung ist enorm wichtig für das "Revier", geht es doch um "Sein oder Nichtsein" der neuen Metropole Ruhr. |
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