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Was ist los in NRW? Tipps und Termine.

Nicht nur im Ruhrgebiet brodelt es – auch im gesamten Bundesland Nordrhein-Wesfalen gibt es viele sehenswerte Events, Ausstellungen, Stadtfeste oder Premieren, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Wir haben für Sie, liebe Leser, hier die interessantesten Veranstaltungen zusammengestellt.


Was ist los in NRW? Tipps und Termine.Die Bandbreite an kulturellen Veranstaltungen, spannenden Ausstellungen, tollen Freizeitmöglichkeiten in NRW ist riesengroß. Daher haben wir hier in dieser Terminübersicht für Sie die großen und kleinen Events in NRW zusammengestellt. Nordrhein-Westfalen ist mit 17,8 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Bundesland in der Bundesrepublik. Gleichzeitig ist NRW eine der kulturell vielfältigsten Landschaften. Entdecken Sie NRW! Wir wünschen viel Vergnügen!

Bitte beachten Sie auch unsere Rubrik "Längerwährende Angebote" am Ende dieses Artikels!

Weitere Events und Termine im Ruhrgebiet finden Sie auch in den folgenden Artikeln:

JANUAR

Ausstellung und Konzertreihe zur Jubiläumsausgabe "Stadt trifft Dorf"

Große Kulturereignisse entstehen oftmals aus einem besonderen Engagement der lokalen Szene. Dies gilt auch für das Internationale Jazzfestival Münster.

Die Jubiläumsausgabe des Festivals (9. bis 11. Januar) ist Anlass für das ausrichtende Kulturamt, weitere Akzente zu setzen und dabei auch einen ergänzenden Fokus auf die lokalen Kompetenzen zu richten. In der von ihm kuratierten Veranstaltungsreihe „Stadt trifft Dorf“ bringt Klare Splittergruppen von „The Dorf“ in Kontakt mit seinen „Hot Spots“ der münsterschen Jazzszenerie. Im wöchentlichen Turnus (14. Januar, 21. Januar, 28. Januar, 4. Februar) wird die Stadthausgalerie zum Austragungsort interregionaler Jazz-Abende sehr unterschiedlicher Art und Besetzung.

Mit der Ausstellung „Klangbilder – Visuelle Spielarten des Jazz“ (7. Januar bis 8. Februar) holt der Fotograf Ansgar Bolle die besondere Atmosphäre des Jazzfestivals in die Stadthausgalerie und geht der Frage nach, ob Fotografien bereits verklungene Musik wieder erlebbar machen können. Sein Anliegen ist es, Jazz abzubilden, ohne die gängigen Motiv-Klischees zu bedienen. Ausgewählte Hörproben aus den Programmen vergangener Festivals laden zudem dazu ein, nicht nur visuell in die Spielarten des Jazz einzutauchen.

Infos:
STADT trifft DORF - Vier interregionale Jazz-Abende in der Stadthausgalerie:
14. Januar 2015: ROSE HIP trifft FRITSCHE/NEBEL/CAMATTA
21. Januar 2015: "HEULENDE Kurve" trifft JAN KLARE
28. Januar 2015: MANFRED WEX QUARTETT trifft WELLNESS FEAT. MARIE DANIELS
4. Februar 2015: THE DORF trifft!
Einlass 19.30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Karten an der Abendkasse (7€/5€ erm.)



Gläserne Unikate zu Sonderpreisen

Ob als Geschenk oder Lieblingsstück für die eigene Sammlung: Von Samstag (17.1.) an können Glasliebhaber im Shop des LWL-Industriemuseums Glashütte Gernheim in Petershagen zwei Wochen lang erlesene Stücke zu günstigen Preisen erstehen. Beim alljährlichen Sonderverkauf im Gernheimer Museumsladen bietet der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) Gebrauchsglas und kleinere Kunstobjekte an. Die Glasobjekte stammen durchweg aus der Produktion der Gernheimer Glasmacher und Graveure.

Das LWL-Museum ist dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die kostenlose Sonntagsführung beginnt um 11 Uhr (nur Eintrittsgeld).



"Blut muss fließen“ – Film-Dokumentation

Im Rahmen der zurzeit in Iserlohn laufenden Ausstellung „Anne Frank. Ein Mädchen schreibt Geschichte“ wird am Montag, 26. Januar, der Dokumentarfilm „Blut muss fließen“ gezeigt. Der Dokumentarfilm „Blut muss fließen – Undercover unter Nazis“ schildert, was Neonazis denken und singen, wenn sie unter sich sind und ermöglicht so einen intensiven Blick in die rechte Szene. Gezeigt werden unter anderem Aufnahmen aus legalen und illegalen rechten Konzerten.

Beginn: 19.30 Uhr
Friederike-Fliedner-Berufskolleg, Brüderstraße 20

FEBRUAR

Die Junge Philharmonie Köln in Solingen

Das Kammerkonzert unter dem Motto „Lichter des Nordens – Sterne des Südens“ findet am Sonntag, dem 1. Februar 2015, um 18.00 Uhr im Rittersaal vom Schloss Burg statt. Zur Aufführung kommen klassische Werke von Vivaldi, Paganini, Grieg, Liszt und Tschaikowsky.

Schloss Burg
Schloßplatz 2
42659 Solingen



Bogenbau nach klassischen Vorbildern

In der Reihe der beliebten Bogenbauseminare des Neanderthal Museums in Mettmann steht gleich zu Beginn des neuen Jahres wieder ein Wochenendworkshops auf dem Programm: Am 7./8. Februar (jeweils 9 bis 18 Uhr) haben Interessierte (ab 16 Jahren bzw. 14 Jahren mit Begleitperson) die Wahl zwischen sechs verschiedenen Bogentypen: Gebaut werden kann etwa ein Wikingerbogen (nach einem Fund aus Haithabu, 10. Jahrhundert) samt Pfeilen mit für die Zeit typischen Knochenspitzen oder ein mittelalterlicher Langbogen inklusive Hornenden, selbst gedrehter Bogensehne sowie zwei Pfeilen mit Befiederung und Geweihspitzen.

Aus dem Nydammoor (Dänemark) stammt das Vorbild (4./5. Jahrhundert) für den schlanken Nydambogen mit einer achteckig facettierten Spitze aus Geweih. Entscheiden kann man sich auch für einen alamannischen Langbogen (nach einem Fund aus dem 6. Jahrhundert aus Süddeutschland), einen Steinzeitbogen (Holmegaard-Typ, ca. 8.000 v. Chr.) oder für einen Sudbury-Indianerbogen (Nordamerika, 17. Jahrhundert) jeweils inklusive zweier Pfeile mit Befiederung und Geweihspitzen. Die Teilnahme an den Workshops kostet zwischen 190 und 210 Euro (abhängig vom Bogentyp).



"Nachtasyl" mit Hannes Sänger und Oscar Borkowsky

In der szenisch-musikalischen Revue "Nachtasyl" beleuchten die Dortmunder Künstler Hannes Sänger und Oscar Borkowsky Glück und Genuss, Verzweiflung und Exzess. Sie verknüpfen Eigenkompositionen mit Gedichten von Rainer Maria Rilke und Robert Gernhardt.

Freitag, 9.02.: 19.30 Uhr
bodo-Buchladen am Schwanenwall 36-38



25 Jahre Literaturbüro OWL: Günter Grass zu Gast in Detmold

Das Literaturbüro Ostwestfalen-Lippe feiert 2015 sein 25-jähriges Bestehen. Zum Auftakt des Jubiläumsjahres ist Literaturnobelpreisträger Günter Grass zu Gast in Detmold. Am Sonntag, 15. Februar 2015, liest der Literaturnobelpreisträger im Landestheater Detmold aus seiner Autobiographie "Grimms Wörter".

Sonntag, 15.02.: 11.30 Uhr
Landestheater Detmold
Preis Kategorie A: 15 €
Preis Kategorie B: 12 €

MAI

Europas größtes Schlagzeugfestival in Paderborn

Das siebte Drums´n´Percussion-Festival findet vom 22. bis 25. Mai 2015 im Paderborner Heinz Nixdorf MuseumsForum statt. Bei Europas größtem Schlagzeugfestival werden einige der weltweit besten Schlagwerker und Percussionisten erwartet.

Ein Konzert und einen Workshop wird Ndugu Chancler geben. Der amerikanische Jazzschlagzeuger und Musikproduzent ist durch Aufnahmen für die Michal-Jackson-Alben "Thriller", "Bad" und "Billy Jean" bekannt geworden. Außerdem zu Gast in Paderborn ist der marokkanische Percussionist Rhani Krija, der seit vielen Jahren mit Sting unterwegs ist. Er spielt beim Eröffnungskonzert mit Hakim Ludin (Konstantin Wecker) und Martin Vendonk (Santana).

Veranstalter des Festivals sind der Verein Drums and Percussion Paderborn e. V. und das Heinz Nixdorf MuseumsForum. Der Vorverkauf begann am 19. November 2014.

LÄNGERWÄHRENDE ANGEBOTE

Familienführung "Das geschriebene Wort, Lesen und Schreiben"

Einblicke in die Welt der Buchstaben und Zeichen ermöglicht die Familienführung „Das geschriebene Wort, Lesen und Schreiben – früher und heute“ im Südsauerlandmuseum. Besucher können das Schreiben mit einer Gänsefeder üben und den Druck mit Metalllettern ausprobieren.

Jedes zweite Wochenende im Monat, 15 Uhr
Südsauerlandmuseum/



Ruhrpott-Karneval Geierabend

Vom 2. Januar bis 17. Februar 2015 spießt der Ruhrpott-Karneval Geierabend bei seinen Shows in der Zeche Zollern die Themen des Jahres bissig auf. Unter dem Motto "Nach uns die Currywurst" geht es um abhörsichere Sauerländer, Mario Götzes Schuh und die Misere des BVB. Für einige Vorstellungen gibt es noch Restkarten!

Freitag bis Sonntag, 19.30 Uhr
Zeche Zollern



„Deine Anne. Ein Mädchen schreibt Geschichte“- Ausstellung

Das Friederike-Fliedner Berufskolleg in Iserlohn präsentiert eine Ausstellung rund um das tapfere Mädchen Anne Frank. Die Ausstellung ist aufgeteilt in zwei Themenbereiche. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem Leben von Anne Frank, ihrer Kindheit in Frankfurt am Main, das Leben versteckt in Amsterdam und ihrem Tod. Im zweiten Teil der Ausstellung wird eine Beziehung zur heutigen Zeit hergestellt.

Friederike-Fliedner Berufskolleg, Iserlohn
16. Januar – 12. Februar
8 - 16 Uhr für Schulklassen
16 – 18 Uhr für alle weiteren Interessierten



Die Welt durch Berthold Sochas Sucher

Das Besondere im vielfach Unbeachteten finden und mit der Fotokamera festhalten ist der Anspruch von Berthold Socha. In der Ausstellung "Gesehen, Fixiert" auf Burg Vischering zeigt der Münsteraner Analog-Fotograf 40 Schwarz-Weiß-Bilder. Zu sehen bis zum 8. März 2015.

Burg Vischering, Lüdinghausen
18.01.-08.03.



„Mach dir ein Bild“- Ausstellung

Die Herner Fotografin Marie Köhler hat für ihr Projekt “Mach dir ein Bild“ Kameras an Kinder in Burkina Faso verteilt und diese ihren unverstellten Alltag aufnehmen lassen. Eine Auswahl der dabei entstandenen 15.000 Bilder zeigt die Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem bis zum 11. Februar 2015.

Eröffnung: 23. Januar, 17 Uhr
Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem



“Happy End im Paradies“

Das Museum Abtei Liesborn zeigt in der Ausstellung „“Happy End im Paradies““ Illustrationen von Salvador Dalí zu Dante Alighieris „Göttlicher Komödie“. Die 100 Farbholzstiche entstanden nach Aquarellvorlagen des Künstlers, die Dalí aus Anlass des 700. Geburtstags Dantes im Auftrag der italienischen Regierung geschaffen hat.

Eröffnung: Samstag, 24. Januar
17 Uhr
Museum Abtei Liesborn



Verreries Schneider - Glas des Art Déco

Die französische Glashütte Schneider war für Farbigkeit und stilvolle Formgebung weltberühmt. Gläser aus ihrer bedeutendsten Produktion präsentiert nun das LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim.

25. Januar – 3. Mai
LWL-Industriemuseum Glashütte Gernheim
Erwachsene: 3 Euro
Kinder (6 bis 17 Jahre): 1,50 Euro



Museum MARTa Herford: Jubiläumsjahr mit Frida Kahlo-Ausstellung

Die Ausstel­lung „Frida Kahlo – Ihre Fotos“ im Museum MARTa Her­ford zeigt vom 1. Feb­ruar bis 10. Mai 2015 über 200 Bilder aus dem pri­vaten Fotoarchiv der mexikanis­chen Kün­st­lerin. Dazu gehören doku­men­tarische Fotos der Kün­st­lerin selbst, aber auch Auf­nah­men welt­berühmter Fotografen wie Man Ray.

Erwachsene: 8 Euro (ermäßigt 4,50 Euro)
Kinder: Eintritt frei



Bundeskunsthalle Bonn widmet sich Michelangelo und seiner Wirkung

Rubens, Rodin, Cézanne oder Struth: Vom 6. Februar bis 25. Mai 2015 beleuchtet die Bonner Bundeskunsthalle die Wirkung von Michelangelos Arbeiten über fünf Jahrhunderte.



Foto-Ausstellung zu Frida Kahlo

Das Marta Herford feiert seinen zehnten Geburtstag im kommenden Jahr mit einer Foto-Ausstellung zu Frida Kahlo. Vom 1. Februar bis 10. Mai 2015 zeigt das Museum über 200 Bilder aus dem privaten Fotoarchiv der mexikanischen Künstlerin, darunter Aufnahmen weltberühmter Fotografen wie Man Ray sowie dokumentarische Fotos von Frida Kahlo selbst.

Die Eröffnung der Ausstellung Frida Kahlo Ihre Fotos ist zeitgleich der offizielle Start ins Jubiläumsjahr und wird mit einem eintrittsfreien Tag gefeiert. Zudem wird das Marta Herford am 1. Februar von der deutschen Sektion des Internationalen Kunstkritikerverbandes (AICA) als Museum des Jahres 2014 ausgezeichnet.



„Fal­ten, Flirts und Fan­tasie“ in Schwerte

Die Schw­erter Kleinkunst­wochen laden zur humor­vollen Auseinan­der­set­zung mit dem Alter ein. An neun Aben­den zwis­chen dem 13. Feb­ruar und 24. April 2015 präsen­tieren Kün­stler ganz ver­schiedener Kleinkunst-Genres ihre aktuellen Pro­gramme: Die Musik-Comedy fährt zur „But­ter­fahrt 5“, Pup­pen­spieler Neville Trenter kommt in Begleitung seiner 102-jährige Puppe Mathilde, Gayle Tuft singt in „Some like it Heiß“ vom Erwach­sen­sein und Jung­bleiben und Schaus­pielerin, Kabaret­tistin und Sän­gerin Maren Kroy­mann setzt sich in ihrem Pro­gramm im dop­pel­ten Sinne mit der 60 auseinan­der: „In my Six­ties“ ist nicht nur Auseinan­der­set­zung mit dem eige­nen Alter, son­dern auch Ode an die Musik der Swing­ing Sixties.

Kul­turzen­trum Rohrmeis­terei
Der Vorverkauf beginnt ab dem 08. Dezember 2014.



Herlinde Koelbl in Oberhausen: Spuren der Macht und andere Bilder

Die Lud­wig­ga­lerie Schloss Ober­hausen gibt Besuch­ern einen Überblick über das Werk von Her­linde Koelbl, einer der wichtig­sten deutschen Fotografinnen. Vom 25. Jan­uar bis 3. Mai 2015 vere­int die Ausstel­lung „Das deutsche Wohnz­im­mer, Spuren der Macht, Haare und andere men­schliche Dinge — Fotografien von 1980 bis heute“ Werke aus allen wichti­gen Schaf­fen­sphasen. Zu sehen sind Arbeiten zu den The­men Kinder, USA, Feiern/Feine Leute, Jüdis­che Porträts, Sex­u­al­ität, Beziehun­gen, Behausun­gen, Schein und Sein, Schrift­steller, Uni­for­men oder ihrer zum Klas­siker gewor­de­nen Langzeit­studie Spuren der Macht.

1991 begann sie diese zunächst auf acht Jahre angelegte Studie, suchte sich fün­fzehn Poli­tik­erin­nen und Poli­tiker sowie Vor­standsvor­sitzende und beobachtete bei ihrem jährlichen Besuch, wie Amt und Ver­ant­wor­tung, öffentliche Aufmerk­samkeit und Erfol­gs­druck die Men­schen verän­derte. Ihre Bilder zu Joschka Fis­cher, Ger­hard Schröder und ins­beson­dere zu Angela Merkel haben für viel Aufmerk­samkeit gesorgt.



Klangbilder - Visuelle Spielarten des Jazz: Ausstellung und Konzertreihe zur Jubiläumsausgabe des Festivals

Energiegeladene Saxophon-Soli, überschäumende Spielfreude am Bass oder intime, magische Momente am Piano - die Ausstellung „Klangbilder“ bringt Impressionen aus der Geschichte des Internationalen Jazzfestivals Münster in die Stadthausgalerie. Vom 7. Januar bis zum 8. Februar 2015 laden die Aufnahmen des Fotografen Ansgar Bolle zu einer Entdeckungsreise durch seine visuellen Spielarten des Jazz ein.

Die Fotoausstellung wird flankiert von einer vierteiligen Konzertreihe mit `Hot Spots` auf Jazz-Musikern dieser Stadt. Der Münsteraner Jan Klare, seit den 1980er Jahren international als Saxofonist und Komponist unterwegs, wird das Konzertprogramm mit Auftritten verschiedener Protagonisten der lokalen Szene kuratieren. Auch Klare selbst ist dabei vertreten, als Solist und mit seiner Band „The Dorf“.





„Seitensprünge“: rock‘n’popmuseum Gronau präsentiert Werke malender Musiker

Zahlreiche Musiker wie Michael Jackson, Jimi Hendrix oder Phil Collins waren und sind auch als bildende Künstler aktiv. Das rock‘n‘popmuseum Gronau präsentiert vom 13. Dezember 2014 bis Mitte Februar 2015 ihre Bilder in einer Ausstellung: „Seitensprünge - Malende Musiker“.

Die Schau zeigt rund 30 Werke unterschiedlicher Stilrichtungen. Unter den Künstlern sind berühmte Musiker wie Paul McCartney, Slash und John Lennon vertreten. Die Bilder stammen aus der Sammlung des Gronauer Memorabilienhändlers Ralf Zurloh.
Weitere Informationen: http://rock-popmuseum.com/de/ausstellungen/68-seitenspruenge



Das nackte Leben: LWL-Museum für Kunst und Kultur zeigt Werke von Bacon, Freud und Hockney

Die erste Sonderausstellung im neuen LWL-Museum für Kunst und Kultur in Münster widmet sich vom 8. November 2014 bis 22. Februar 2015 der gegenständlichen Malerei in London von 1950 bis 80: Das nackte Leben. Bacon, Freud, Hockney und andere.

120 Arbeiten von 16 Künstlern des 20. Jahrhunderts sind in den neuen Sonderausstellungsräumen im Museum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zu sehen. Die Ausstellung vereint große Namen und weniger bekannte Künstler, denen eines gemeinsam ist: Sie malten gegenständlich in einer Zeit, in der die Abstraktion die große aktuelle Kunstströmung war, sagte LWL-Kulturdezernentin Dr. Barbara Rüschoff-Thale bei der Vorstellung der Schau.

Die Schau zeigt das Schaffen der Künstler an den Londoner Kunsthochschulen bis hin zu späteren Werken, die heute noch die Kunst beeinflussen. Viele Arbeiten sind erstmals in Deutschland zu sehen, darunter auch einige Leihgaben aus Privatbesitz, die noch nie öffentlich präsentiert wurden.



"Der rennt wie Hennecke" - LWL-Industriemuseum erinnert 25 Jahre nach dem Mauerfall an die "Helden der Arbeit"

25 Jahre nach dem Mauerfall erinnert das LWL-Industriemuseum an das Ende der DDR und den dortigen Kult um die "Helden der Arbeit". Von Sonntag (9.11.) bis zum 31. Mai 2015 präsentiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Ziegeleimuseum Lage (Kreis Lippe) eine Ausstellung über die Geschichte und Hintergründe der staatlichen Auszeichnung. Neben Orden und Urkunden werden Skulpturen, Propagandaplakate, Banner, Wimpel und Fotos gezeigt.

Die Schau spiegelt den Aufwand wider, den die Sowjetunion und die DDR unternahmen, um die Bevölkerung mit Hilfe von staatlichen Auszeichnungen für den Wettstreit mit dem Westen zu motivieren. "Die Staaten versuchten, Anschluss an den wirtschaftlichen Vorsprung des Westens zu gewinnen und die Versorgung der Bevölkerung zu sichern. Durch Leistung zum Fortschritt lautete die Devise", erklärte LWL-Museumsleiter Willi Kulke am Dienstag (4.11.) bei der Vorstellung der Ausstellung in Lage.



Paderborn prominent: Handys von Madonna, Beckenbauer und Co.

Dort­munder hat die weltweit größte Samm­lung von Mobil­tele­fo­nen berühmter Per­sön­lichkeiten zusammengestellt
Dick und klo­big sehen viele Exponate aus und den­noch haben sie einen gewis­sen Glanz: Das Heinz Nix­dorf Muse­ums­Fo­rum (HNF) in Pader­born zeigt vom 23. Okto­ber 2014 bis zum 1. März 2015 Handys promi­nen­ter Zeitgenossen, die fast alle mit den Unter­schriften der ehe­ma­li­gen Besitzer verse­hen sind. Darunter finden sich Tele­fone von Bill Clin­ton, Madonna, Clau­dia Schif­fer, Franz Beck­en­bauer, Muham­mad Ali, Michael Schu­macher, Hel­mut Kohl, Papst Benedikt XVI. und Roger Moore.

Von 1991 bis 2010 hat der Dort­munder Heinz Sänger die weltweit größte Samm­lung von Mobil­tele­fo­nen berühmter Per­sön­lichkeiten zusam­mengestellt, eine Auswahl von 65 Mobil­tele­fo­nen ist in Pader­born zu sehen.

In der Ausstel­lung wer­den auch kurze Videos zu sehen sein, in denen Olaf Sänger unter­halt­same Anek­doten über die teil­weise aben­teuer­lichen Samm­lererleb­nisse seines Vaters zum Besten gibt.
Inter­net: www.hnf.de/promialarm



Ausstellung auf Schloss Homburg zeigt Fürsten als Münzfälscher

Im Park lohnen Forsthaus, Mühle und Bäck­erei einen Besuch
Um adelige Geld­fälscher dreht sich eine Ausstel­lung im Ber­gis­chen Land: Auf Schloss Hom­burg in Nüm­brecht zeigt die Ausstel­lung „Fürsten und Falschmünzer“ wie etwa Graf Gus­tav zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein am Ende des 17. Jahrhun­dert seinen Geld­beu­tel ille­gal füllen wollte — und dabei ein großes Risiko eing­ing. Denn das unrecht­mäßige Prä­gen von Münzen oder die Ver­wen­dung von zu wenig Sil­ber galt als Münzfälscherei, die hart bestraft wurde. Vom 22. Okto­ber 2014 bis zum 31. Jan­uar 2015 sind nicht nur Münzen, Münzwaa­gen, Druck­grafiken und Orig­i­nalquellen rund um das Münzwe­sen der Graf­schaft Sayn-Wittgenstein zu sehen, die Ausstel­lung zeich­net zugle­ich die wirtschaft­spoli­tis­chen Prob­leme der Region nach den Wirren des Dreißigjähri­gen Krieges nach. Besucher erhal­ten eine Lupe, um die unter­schiedlichen Münz­bilder der Graf­schaft Sayn-Wittgenstein detail­liert in Augen­schein nehmen zu können.
Inter­net: www.schloss-homburg.de



Glockenhandwerk und Baukultur zum Ausprobieren: Die Türmerin von Mün­ster kommt zu Besuch

Die DASA Arbeitswelt– Ausstel­lung in Dort­mund läutet die Wei­h­nacht­szeit ein. Am 30. Novem­ber 2014, der erste Advent, eröffnet die Ausstel­lung „Heavy Metal“, bei der es nicht nur um schw­eres Met­all und harte Jungs, son­dern auch um Handw­erk und Beruf rund um die Glocke geht. Bis zum 15. März 2015 erfahren Besucher, wie Glocken entste­hen: vom Entwurf auf dem Holzbrett, über den tra­di­tion­sre­ichen Guss bis zu den unter­schiedlich­sten Arten ihrer Nutzung. An Mitmach-Stationen kön­nen Besucher Glöckchen häkeln oder sel­ber Schiller spie­len und sich von der berühmten „Glocke“ inspiri­eren lassen.
Inter­net: www.dasa-dortmund.de



Der Krieg in der Provinz: LWL-Industriemuseum präsentiert Tagebucheinträge von Schulrat Geise

Fast täglich hat der Lagenser Schulrat Fritz Geise während des Ersten Weltkriegs die Ereignisse in seiner Heimatstadt festgehalten. In vier Jahren entstanden zwei Kladden mit 300 beschriebenen Seiten, ergänzt um Fotos und andere Dokumente aus der Heimat und von der Front, die ihm ehemalige Schüler zuschickten. Eine Auswahl dieser Tagebucheinträge präsentiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ab Sonntag (19.10.), unter dem Titel "Der Krieg in der Provinz" in seinem Ziegeleimuseum in Lage.

Die Ausstellung zeigt 30 Reproduktionen der Originalprotokolle. Sie sind zusammen mit Transkripten und historischer Einordnung vom 19. Oktober bis zum 31. März in der Villa Beermann zu sehen. Zur Eröffnung um 11 Uhr sind Gäste sind willkommen.



Eiszeitjäger verraten ihre Geheimnisse in Bonn

Neue Ausstel­lung „Eiszeitjäger – Leben im Paradies“ zeigt das Leben in Europa vor 15.000 Jahren
Vor 100 Jahren jubelte die Wis­senschaft über eine Sen­sa­tion: Im Bon­ner Stadt­teil Oberkas­sel wurde ein eiszeitliches Dop­pel­grab ent­deckt, mit den bis heute ältesten gefun­de­nen Überresten mod­erner Men­schen in Deutsch­land. Angesichts dieses Jubiläums zeigt das LVR-Landesmuseum Bonn ab dem 23. Okto­ber 2014 eine neue Ausstel­lung unter dem Titel „Eiszeitjäger – Leben im Paradies“.
Besucher erfahren hier nicht nur the­o­retisch, wie unsere Vor­fahren vor 15.000 Jahren jagten, sich klei­de­ten oder auch aßen. Mit­machange­bote wie Tast­sta­tio­nen, Steinzeit-Memory oder Speer­schleud­ern laden dazu ein, den All­tag der eiszeitlichen Men­schen selbst zu erleben.

Die Schau, die bis zum 28. Juni 2015 läuft, ist nach den neuesten wis­senschaftlichen Erken­nt­nis­sen zusam­mengestellt. Ein inter­na­tionales Team von Wis­senschaftlern ist seit 2008 damit beschäftigt, die 1914 ent­deck­ten Funde aus dem Dop­pel­grab mit den Meth­o­den des 21. Jahrhun­derts zu unter­suchen, um so noch mehr über das Leben der Eiszeitjäger zu erfahren. Das Museum ist dien­stags bis fre­itags sowie son­ntags von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Sam­stags öffnet es von 13.00 bis 18.00 Uhr. Der Ein­tritt kostet für Erwach­sene acht Euro, ermäßigt sechs Euro. Kinder und Jugendliche kom­men kosten­los hinein.



Kunst in Köln: Pop Art und Paul Klee

Lud­wig goes Pop, Paul Klee hat Beziehun­gen nach Fernost
Bunt, mit einem Hauch Fer­nost – so wird der Muse­umsherbst in Köln. Ab 2. Okto­ber 2014 wid­met sich das Museum Lud­wig der Pop Art. Paul Klee und seine Beziehung nach Asien steht ab 18. Okto­ber 2014 im Zen­trum einer Ausstel­lung im Museum für Ostasi­atis­che Kunst. Die Son­der­ausstel­lung „Lud­wig goes pop“ vere­int zum er­sten Mal mehr als 150 Werke aus der Samm­lung des Ehep­aares Peter und Irene Lud­wig, die über die ganze Welt ver­streut ist. Dazu gehören Arbeiten von Andy Warhol, Roy Licht­en­stein, Jasper Johns und Robert Rauschen­berg. Bis zum 11. Jan­uar 2015 sind die zen­tralen Werke der führen­den Pop-Protagonisten zu sehen, dabei wer­den die Werke aus der Köl­ner Samm­lung durch Exponate anderer Museen in Wien, Budapest, Koblenz, Basel, Aachen und Peking ergänzt. Vom 18. Okto­ber 2014 bis 1. Feb­ruar 2015 zeigt das Museum für Ostasi­atis­che Kunst die Schau „Vom Japon­is­mus zu Zen. Paul Klee und der Ferne Osten“. Im Zen­trum steht erst­mals Klees Auseinan­der­set­zung mit der ostasi­atis­chen Kunst und Kul­tur. Klee war aber auch Dreh– und Angelpunkt für nach­fol­gende Kün­st­lerin­nen und Kün­stler in Japan. Am Werk von sieben japanis­chen Kün­stlern wird die Wirkungs­geschichte Klees im heuti­gen Japan aufgezeigt.
Inter­net: www.museum-ludwig.de | www.museenkoeln.de



Camille Pissarro: Impressionismus in Wuppertal

Von der Heydt Museum zeich­net seinen Lebensweg und die kün­st­lerische Entwick­lung nach.
„Vater des Impres­sion­is­mus“ ist der Maler Camille Pis­sarro oft genannt wor­den. Eine Ausstel­lung im Von der Heydt Museum Wup­per­tal nimmt diesen Beina­men als Titel und zeigt, wie Pis­sarro und Künstler-Kollegen wie Sis­ley, Monet, Renoir und Cézanne sich gegen­seitig beflügel­ten. Vom 14. Okto­ber 2014 bis 22. Feb­ruar 2015 zeigt die Überblicks-Schau rund 170 Werke dieser Epoche. Im Mit­telpunkt steht Pis­sarro und sein umfan­gre­iches Werk, von dem allein 64 kost­bare Gemälde und 61 Grafiken zu sehen sind. Die Ausstel­lung zeich­net seinen Lebensweg und die kün­st­lerische Entwick­lung nach, in der er sich immer wieder neu ori­en­tierte. Da auch seine Maler-Freunde sehr exper­i­men­tier­freudig waren, stellt das Von der Heydt Museum ihre Bilder denen Pis­sar­ros gegenüber, um das Geflecht der Beziehun­gen zwis­chen den ver­schiede­nen Kün­stlern und Grup­pierun­gen sicht­bar zu machen. So sind auch Werke von Courbet, Cézanne, Manet, Monet, Gau­guin, van Gogh und anderen Kün­stlern dieser Epoche zu sehen.



Dinosaurier in Münster

Die Dinosaurier kehren zurück ins LWL-Naturkundemuseum in Münster. Die neue Dauerausstellung Dinosaurier - Die Urzeit lebt! präsentiert neue Modelle der Urzeittiere und informiert Kinder und Erwachsene über aktuelle Forschungsergebnisse der faszinierenden Spezies und das "Saurierland Westfalen".
LWL-Naturkundemuseum Münster



Kunst und Küche in Bergisch Gladbach

Nordrhein-Westfalen ist ein Paradies für Gourmets: Insgesamt 45 Sterne funkeln über 37 Restaurants, das ist deutschlandweit einmalig. Allein zwei exquisite Köche stehen in Bergisch Gladbach am Herd: Im Gourmetrestaurant Vendôme im Schloss Bensberg verwöhnt Drei-Sterne-Koch Joachim Wissler seine Gäste, im Restaurant auf Schloss Lerbach serviert Nils Henkel nur das Beste.

Die Schnittpunkte von Kunst und Küche stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung, die das Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach plant. Unter der Überschrift „Topf und Deckel – Kunst und Küche“ werden vom 24. Oktober 2014 bis 8. März 2015 Facetten des Kochens aus dem Blickwinkel der Kunst betrachtet. Zu sehen sind Gemälde, Fotografien, Skulpturen und Installationen sowie Exponate aus dem Küchen-Designbereich, etwa ein „Küchenbaum“ oder die mobile Kochstation „Instant Cooking“.

Zum Begleitprogramm gehören Kochseminare mit Arpad Dobriban und Dieter Fröhlich („Morphologie des Knödels“), kulturwissenschaftliche Vorträge, Lesungen und Kinofilme. Ein Schirmherr der Ausstellung ist Nils Henkel, der zugleich Genussbotschafter für NRW ist.
Internet: www.villa-zanders.de



Unterirdische Regierungsbunker in Kall öffnen für Besucher

Während des Kalten Kriegs herrschte höchste Geheimhaltungsstufe, heute steht der frühere Atombunker der nordrhein-westfälischen Landesregierung in Kall Besuchern offen. Jeden Samstag werden ab 16.00 Uhr zweistündigen Führungen durch den unterirdischen Zufluchtsort angeboten. Besucher erfahren dabei, dass der Ort der Regierung als Ausweichsitz diente. In den 100 Räumen innerhalb der drei Meter dicken Stahlbetonmauern ist daher auch alles zu finden, was nötig war, um von der Außenwelt unabhängig zu sein – technische Einrichtungen wie Funkanlagen, Notstromversorg und Rundfunkstudio ebenso wie Arbeits-, Aufenthalts- und Schlafräume.

Samstags, 16.00 Uhr | Eintritt: Erwachsene 10 Euro | Kinder bis 14 Jahre: 5 Euro | Eine Anmeldung vorab ist erforderlich | Für Gruppen werden nach Absprache auch Termine an anderen Wochentagen vereinbart. Da die Temperatur im Bunker bei gerade einmal sieben Grad liegt, werden dicke Kleidung und feste Schuhe empfohlen
Mehr Infos unter www.ausweichsitz-nrw.de



Werkschau im Osthaus Museum: Hundertwasser Lebenslinien

Vom 1. Feb­ruar bis 10. Mai 2015 zeigt das Osthaus Museum Hagen eine umfassende Ausstel­lung über das Wirken des Kün­stlers Frieden­sre­ich Hun­dert­wassers. In 130 Ausstel­lungsstücken aller Schaf­fenspe­ri­o­den spiegeln sich nicht nur die Viel­seit­igkeit des Kün­stlers, son­dern auch seine Ideen und Visio­nen, die heute aktueller scheinen denn je: In Gemälden, Aquarellen, Zeich­nun­gen, Druck­grafiken, ange­wandter Kunst, aber auch in einzel­nen Tapis­se­rien und Architek­tur­mod­ellen zeigt sich die Radikalität Hun­dert­wassers, der lange vor den heuti­gen ökol­o­gis­chen Bewe­gun­gen den bewussten Umgang mit Natur und Ressourcen anmahnte.
Das Museum ist dien­stags bis sonntags von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Montags ist es geschlossen. Der Ein­tritt kostet für Erwach­sene neun Euro, eine Familienkarte kostet 18 Euro. Kinder unter sechs Jahren kom­men kosten­los hinein.



Brueghel-Bilder in Paderborn: Werke einer Malerdynastie

Das vielfältige Schaf­fen der Brueghel-Familie sowie der wichtig­sten Kün­stler in ihrem Umkreis steht im Mit­telpunkt einer Ausstel­lung in Pader­born. Vom 21. Feb­ruar bis 21. Juni 2015 führt sie mit weit über 100 Gemälden, Zeich­nun­gen und Druck­graphiken durch vier Gen­er­a­tio­nen des Wirkens der flämis­chen Maler­dy­nas­tie. Ausstel­lung­sort ist die Städtis­che Galerie in der Rei­thalle am Schloss Neuhaus.

Das the­ma­tis­che Spek­trum der Schau ist breit gefächert: Von den „Sieben Tod­sün­den“ des Hierony­mus Bosch, dem großen Vor­bild des Pieter Bruegel d. Ä., über Flus­sland­schaften und Gen­reszenen von Vater und Sohn Pieter, Alle­gorien und Sinnbilder, mythol­o­gis­che und christliche Darstel­lun­gen, Früchte– und Blu­men­stil­lleben bis zu den sub­tilen Zeich­nun­gen von Dör­fern, Städten und Häfen.



Lichtkünstler verwandeln Dechenhöhle in magische Farbenwelt

Prächtige Far­ben lassen die Dechen­höhle in Iser­lohn im Früh­ling in beson­derem Licht erstrahlen: Vom 26. Feb­ruar bis zum 29. März 2015 zeigen Lichtkün­stler immer don­ner­stags bis son­ntags ihr Kön­nen. Unter­malt wird die Insze­nierung in der Tropf­stein­höhle, die als eine der schön­sten in Deutsch­land gilt, durch ver­schiedene Geräusche und Musik. Die Ver­anstal­tung findet bere­its zum fün­ften Mal statt.
Der Zugang zur Höhle ist während der Höh­len­lichter, die jew­eils von 16.00 bis 19.00 Uhr leuchten, nur mit Führung möglich, eine Anmel­dung aber nicht erforder­lich. Karten kosten für Erwach­sene sieben Euro, für Kinder 4,50 Euro. Darin inbe­grif­fen ist auch der Besuch des Deutschen Höh­len­mu­se­ums direkt am Höh­lenein­gang. Fotografieren ist bei den Höh­len­lichtern aus­drück­lich erlaubt.



20 Jahre Schrittmacher-Festival in Aachen

Eine ganze Region bleibt in Bewe­gung: Was 1993 als Exper­i­ment in Aachen begann, hat sich längst zu einem gren­züber­schre­i­t­en­den, inter­na­tional aus­gerichteten Tanz-Festival entwick­elt. Vom 26. Feb­ruar bis 29. März 2015 feiert das Schrittmacher-Festival nun seinen zweiten run­den Geburt­stag. Unter dem Leit­mo­tiv „just dance!“ zeigen 13 Tanzkom­panien aus aller Welt mit außergewöhn­lichen Chore­o­gra­phien und Insze­nierun­gen, wie breit gefächert Tanz heute ist.
Internet: www.schrittmacherfestival.de



Caritas: Diözesanmuseum Paderborn zeigt Kunst zum Thema Nächstenliebe

Von den Gemälden Raffaels bis zur Videokunst Bill Violas: Die Ausstellung "Caritas: Nächstenliebe von den frühen Christen bis zur Gegenwart" zeigt vom 23. Juli bis 13. Dezember 2015 im Diözesanmuseum Paderborn künstlerische Positionen zur christlichen Barmherzigkeit.
Die Ausstellungsstücke stammen von Leihgebern weltweit; darunter sind die vatikanischen Museen, die British Library und das Metropolitan Museum in New York. So ist unter anderem die älteste erhaltene Handschrift des neutestamentlichen Hohen Liedes der Liebe (1 Korinther 13) in Paderborn zu sehen. Die Schau fällt in das Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen des Caritasverbandes für das Erzbistum. So dokumentiert sie auch die Tradition und Entwicklung des Wohlfahrtsverbandes.
Weitere Informationen: http://www.caritas-paderborn.de/41852.asp?id=43709&page=1&area=dicvpad



(Alle Angaben ohne Gewähr)
Quelle: NRW-Tournews, Westfalen Heute, idr-News