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Was ist los in NRW? Tipps und Termine.

Nicht nur im Ruhrgebiet brodelt es – auch im gesamten Bundesland Nordrhein-Wesfalen gibt es viele sehenswerte Events, Ausstellungen, Stadtfeste oder Premieren, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten! Wir haben für Sie, liebe Leser, hier die interessantesten Veranstaltungen zusammengestellt.


Was ist los in NRW? Tipps und Termine.Die Bandbreite an kulturellen Veranstaltungen, spannenden Ausstellungen, tollen Freizeitmöglichkeiten in NRW ist riesengroß. Daher haben wir hier in dieser Terminübersicht für Sie die großen und kleinen Events in NRW zusammengestellt. Nordrhein-Westfalen ist mit 17,8 Millionen Einwohnern das bevölkerungsreichste Bundesland in der Bundesrepublik. Gleichzeitig ist NRW eine der kulturell vielfältigsten Landschaften. Entdecken Sie NRW! Wir wünschen viel Vergnügen!

Bitte beachten Sie auch unsere Rubrik "Längerwährende Angebote" am Ende dieses Artikels!

Weitere Events und Termine im Ruhrgebiet finden Sie auch in den folgenden Artikeln:

OKTOBER 2014

Kabarett im LWL-Ziegeleimuseum in Lage

Mit seinem Programm "Ferien auf Sagrotan" ist der Kabarettist Ingo Börchers am Freitag (31.10.) zu Gast im LWL-Industriemuseum. Das Ziegeleimuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) lädt um 20 Uhr zur Vorstellung.

Börchers sammelte bereits neben dem Studium erste Bühnenerfahrungen als Clown, Kabarettist und Kleinkünstler und ist seit 1997 mit seinen Soloprogrammen auf Deutschlands Bühnen zu sehen. Jetzt präsentiert er sein 2012 entstandenes Programm "Ferien auf Sagrotan" in Lage und eröffnet damit die Kabarett-Saison desLWL- Museums.

Einlass ist ab 19.30 Uhr.
Der Eintritt beträgt 18 Euro.
Karten sind an den bekannten Vorverkaufsstellen und im LWL-Museum erhältlich.



„Fußballkunst“: Städtische Galerie Bergkamen bringt den Fußball ins Museum

Eine neue Ausstellung in der Städtischen Galerie „sohle 1“ Bergkamen geht der Frage nach, was Kunst und Fußball miteinander verbindet.

Die Schau "Kunst und Fußball - Fußballkunst" versammelt mehr als 30 Künstler wie Markus Lüpertz, Günther Uecker und Rosemarie Trockel, die sich in ihrem Werk mit der „schönsten Nebensache der Welt“ auseinandergesetzt haben.
"Kunst und Fußball - Fußballkunst" ist bis zum 16. November 2014 in der „sohle 1“ zu sehen.

NOVEMBER

TextilWerk Bocholt - Lange Nacht der Unterwäsche

Spitze, atemlos eng geschnürte Korsetts, raschelnde Unterröcke präsentiert auf dem Laufsteg, Jazz-Musik und Texte zu Reiz und Tabu vorgetragen auf der Bühne - das erwartet die Besucher der "Langen Nacht der Unterwäsche", die der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) in seinem Textilwerk Bocholt am Donnerstag (30.10.) um 20 Uhr, veranstaltet. Die Veranstaltung ist Highlight zum Abschluss der Sonderausstellung "Reiz & Scham. Kleider, Körper und Dessous" (noch bis zum 2.11.) und bietet für die Gäste mit einer Modenschau, Musik von Peter Baumgärtner und einer reizvollen Lesung von Ralf Melzow einen Abend zwischen Korsett und Liebestöter.



Ende der Spinnerei-Saison mit Führungen durch Ausstellung und Gebäude

Nur noch diese Woche besteht die Gelegenheit, die mehr als 400 originalen Kleidungsstücke in der Sonderausstellung "Reiz & Scham. Kleider, Körper und Dessous" des Textilwerks Bocholt zu sehen. Dann schließen sich die Pforten zur historischen Spinnerei. Zum Abschluss der diesjährigen Saison lädt der Landschaftsverband Westfalen Lippe (LWL) am Sonntag (2.11.) zu zwei Führungen durch die Sonderausstellung und das Industriedenkmal ein. Regelmäßig geöffnet hat die Spinnerei dann wieder ab dem 29. März 2015. Die Weberei - der zweite Standort des Textilwerks - bleibt den ganzen Winter über für Besucher geöffnet.



"Winzig klein und riesengroß"

Hubert Mische von der Lila Bühne aus Barntrup präsentiert im LWL-Industriemuseum in Lage das Kinderprogramm "Winzig klein und riesengroß". Am Sonntag (2.11.) ist das mobile Figurentheater im Ziegeleimuseum des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) zu Gast. Die Vorführung richtet sich an Kinder ab drei Jahren, die sowohl zuschauen, als auch mitmachen können.

Mische ist seit 1982 als Puppenspieler auf den Bühnen der Region zu sehen und zeigt kindergerechte Aufführungen, die Geschichten aus der Welt der Tiere erzählen. Thema im LWL-Ziegeleimuseum ist die afrikanische Savanne. Mische geht er der Frage nach, wie es sich als kleiner Savannenbewohner neben Elefanten, Zebras und Giraffen lebt.
Die Vorstellung beginnt um 15 Uhr und kostet 3 Euro Eintritt.



Schlittenhunderennen im Teutoburger Wald lädt zum Mitmachen ein

Auch Wet­tkämpfe zu Fuß oder mit dem Rad sind möglich
Ganz ohne Schnee kommt ein Schlit­ten­hun­deren­nen aus, das im Teu­to­burger Wald ansteht. Herb­stlich kühle Tem­per­a­turen sind aber wichtig für das Sport-Event, das am 8. und 9. Novem­ber 2014 im Rande von Biele­feld stat­tfindet: Wenn der Startschuss für das Sen­ner Schlit­ten­hun­deren­nen und die damit kom­binierten Deutschen Meis­ter­schaften fällt, sollte das Ther­mome­ter höch­stens 15 Grad Cel­sius anzeigen – sonst ist den Huskys schon vor dem Ren­nen zu heiß.

Rund 200 Teil­nehmer, Musher genannt, haben sich bisher für die Wet­tkämpfe angemeldet, darunter auch Sportler aus Großbri­tan­nien und den Nieder­lan­den. Sie haben die Wahl zwis­chen drei Klassen: Sie kön­nen „klas­sisch“ mit einem Schlit­ten, mit dem Fahrrad oder als Läufer mit dem Hund am Gür­tel antreten. Die rund sechs Kilo­me­ter lange Strecke führt durch die Wälder und Wiesen am Rande von Bielefeld.

Wer nicht nur zuschauen, son­dern mit­machen möchte, kann an einem der Gästeren­nen teil­nehmen, auch ein Kinder­ren­nen steht im Pro­gramm. Anmel­dun­gen sind noch bis 1. Novem­ber möglich, Kinder kön­nen sich auch kurzfristig anmelden. Tipps vom Profi gibt’s am Vor­abend des ersten Ren­ntags: Am 7. Novem­ber 2014 steht am Lager­feuer ein Vor­trag über Ren­nregeln an. Weit­ere Infos, auch zum Rah­men­pro­gramm und zu Übernach­tungsmöglichkeiten, finden sich im Netz.
Inter­net: www.schlittenhunderennen-senne.de



„mommenta münsterland“: Konzertreihe startet in die zwölfte Saison

Westfalen (wh). Klassik und Jazz an außergewöhnlichen Spielorten: Das ist das Erfolgsrezept der Konzertreihe „mommenta münsterland“, die ab dem 7. November 2014 zum zwölften Mal von der GWK-Gesellschaft zur Förderung der Westfälischen Kulturarbeit veranstaltet wird. Sieben Konzerte unter anderem in Münster, Dülmen und Stadtlohn stellen dabei selten zu hörende Programme und international gefeierte Musiker vor.

Den Auftakt macht am 7. November das Duo Joncol aus der Schweiz. In der Maschinenhalle von Buddenkotte Apparatebau in Velen stellen die Gitarrenspieler gemeinsam mit dem Perkussionisten Kurt Fuhrmann spanische und lateinamerikanische Komponisten aller Epochen vor. Ein weiterer Höhepunkt des Festivals ist der Auftritt des ARD Musikpreisträgers Premysl Vojta. Der Hornist spielt im Duo mit der Harfistin Sarah Christ am 27. November in der Benediktus-Kapelle in Reken.



Soester Allerheiligen-Kirmes: Hightech in der Altstadt

Zum Auf­takt buhlen beim Pfer­de­markt tra­di­tionelle Mark­tschreier um die Aufmerk­samkeit der Besucher.
Europas größte Altstadt-Kirmes bringt Gegen­sätze ganz nah zueinan­der: Vom 5. bis 9. Novem­ber 2014 ver­wan­deln rund 400 Schausteller die his­torische Kulisse der alten Hans­es­tadt mit ihren Grün­sand­steinkirchen und Fach­w­erkzeilen in einen 50.000 Quadrat­meter großen Vergnü­gungspark mit mod­ern­sten 40 Fahr– und Belus­ti­gungs­geschäften. Einige Attrak­tio­nen der 677. Soester Allerheiligen-Kirmes gewähren einen schö­nen Aus­blick über die Stadt – bevor es dann ras­ant nach unten geht. Beschaulicher lässt sich die Aus­sicht vom Riesen­rad aus genießen, das vor der Kulisse des his­torischen Rathauses und den Grün­sand­steinkirchen seine Run­den dreht. Ein weit­erer Pub­likums­mag­net des tra­di­tionellen Volks­festes ist der Pfer­de­markt am 6. Novem­ber, auf dem unter anderen Mark­tschreier laut­stark um die Gunst des Pub­likums kämpfen. Hun­dert­tausende Besucher strö­men alljährlich zur Kirmes in die Soester Alt­stadt. Weit­ere Infos zur Kirmes gibt’s bei der Tourist Infor­ma­tion Soest unter 02921/66350050.
Inter­net: www.allerheiligenkirmes.de



15 Jahre Museumsnacht Köln: Lichtkunst zum Geburtstag

Im Jubiläum­s­jahr ste­hen Extra-Angebote für Kinder– und Fam­i­lien im Programm!
Die Muse­um­snacht in Köln feiert einen run­den Geburt­stag: Zum 15. Mal laden Museen und andere Kul­turein­rich­tun­gen am 8. Novem­ber 2014 zum nächtlichen Besuch. 46 Kun­storte und Off-Locations haben ihre Türen dann bis 3 Uhr geöffnet. Mit nur einem Ticket kön­nen Museumsnacht-Besucher über 50 Ausstel­lun­gen, zahlre­iche Son­der­führun­gen und 200 Einzelver­anstal­tun­gen wahrnehmen. Kosten­freie Shut­tle­busse sor­gen im 15-Minuten-Takt für einen beque­men Ortswechsel.
Neu im Jubiläum­s­jahr ist ein Kinder– und Fam­i­lien­pro­gramm mit Extra-Führungen, zwei Kinder­lesun­gen und einem Sock­enkonz­ert. Im Rautenstrauch-Joest-Museum kön­nen Kinder auf Wel­treise gehen, im Odys­seum warten Flugsim­u­la­tor und Astro­nau­t­en­train­ing auf den Nachwuchs.
Weit­ere Infor­ma­tio­nen zur Muse­um­snacht in Köln im Inter­net: www.museumsnacht-koeln.de



Mit Dieter Müller in der Klosterkirche kochen

Früher ertönten auf der Empore der Klosterkirche Hennef-Geistingen imposante Orgelklänge. Heute wird dort exklusive Genusskultur zelebriert: Spitzenkoch Dieter Müller gewährt Interessierten in einem Kochkurs am 29. November 2014 Einblicke in seine kulinarischen Künste. Duo vom Kalb, Balsamicojus und Blumenkohlgemüse sind Bestandteile des 4-Gänge-Menüs, das der vielfach prämierte Profi zusammen mit Hobbyköchen zubereitet.

Die Teilnahme am rund vierstündigen Kurs "Nachhal(l)tig Genießen in sakralem Ambiente" kostet 345 Euro pro Person. Inbegriffen sind ein Aperitif mit Appetizer, Getränke, eine Leihschürze sowie die Rezepte des Abends.

Die im neuromanischen Stil gehaltene dreischiffige Klosterkirche ist 1903 gebaut worden und kann für Kochevents und -kurse unter Profi-Anleitung, aber auch für andere Veranstaltungen und Feiern gebucht werden. Insbesondere die Küche ist geprägt vom Gegensatz zwischen High-Tech und historischen Elementen: Die Fenster und die angedeutete Orgel-Form des Interieurs erinnern an die frühere Nutzung, ein Vollflächen-Induktionskochfeld und eine versenkbare Tischlüftung sind neueste Entwicklungen der heutigen Zeit.

LÄNGERWÄHRENDE ANGEBOTE

Paderborn prominent: Handys von Madonna, Beckenbauer und Co.

Dort­munder hat die weltweit größte Samm­lung von Mobil­tele­fo­nen berühmter Per­sön­lichkeiten zusammengestellt
Dick und klo­big sehen viele Exponate aus und den­noch haben sie einen gewis­sen Glanz: Das Heinz Nix­dorf Muse­ums­Fo­rum (HNF) in Pader­born zeigt vom 23. Okto­ber 2014 bis zum 1. März 2015 Handys promi­nen­ter Zeitgenossen, die fast alle mit den Unter­schriften der ehe­ma­li­gen Besitzer verse­hen sind. Darunter finden sich Tele­fone von Bill Clin­ton, Madonna, Clau­dia Schif­fer, Franz Beck­en­bauer, Muham­mad Ali, Michael Schu­macher, Hel­mut Kohl, Papst Benedikt XVI. und Roger Moore.

Von 1991 bis 2010 hat der Dort­munder Heinz Sänger die weltweit größte Samm­lung von Mobil­tele­fo­nen berühmter Per­sön­lichkeiten zusam­mengestellt, eine Auswahl von 65 Mobil­tele­fo­nen ist in Pader­born zu sehen. Ergänzt wer­den die schnur­rlosen Geräte von Fotos und Fil­mauss­chnit­ten, die bei der Übergabe an den Samm­ler ent­standen, denn Heinz Sänger schaffte es fast immer, die Handys per­sön­lich überre­icht zu bekommen.

Nach dem Tod des Samm­lers hat sein Sohn Olaf die Samm­lung übernom­men, die er nun dem HNF lei­h­weise zur Ver­fü­gung stellt. In der Ausstel­lung wer­den auch kurze Videos zu sehen sein, in denen Olaf Sänger unter­halt­same Anek­doten über die teil­weise aben­teuer­lichen Samm­lererleb­nisse seines Vaters zum Besten gibt.
Inter­net: www.hnf.de/promialarm



Ausstellung auf Schloss Homburg zeigt Fürsten als Münzfälscher

Im Park lohnen Forsthaus, Mühle und Bäck­erei einen Besuch
Um adelige Geld­fälscher dreht sich eine Ausstel­lung im Ber­gis­chen Land: Auf Schloss Hom­burg in Nüm­brecht zeigt die Ausstel­lung „Fürsten und Falschmünzer“ wie etwa Graf Gus­tav zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein am Ende des 17. Jahrhun­dert seinen Geld­beu­tel ille­gal füllen wollte — und dabei ein großes Risiko eing­ing. Denn das unrecht­mäßige Prä­gen von Münzen oder die Ver­wen­dung von zu wenig Sil­ber galt als Münzfälscherei, die hart bestraft wurde. Vom 22. Okto­ber 2014 bis zum 31. Jan­uar 2015 sind nicht nur Münzen, Münzwaa­gen, Druck­grafiken und Orig­i­nalquellen rund um das Münzwe­sen der Graf­schaft Sayn-Wittgenstein zu sehen, die Ausstel­lung zeich­net zugle­ich die wirtschaft­spoli­tis­chen Prob­leme der Region nach den Wirren des Dreißigjähri­gen Krieges nach. Besucher erhal­ten eine Lupe, um die unter­schiedlichen Münz­bilder der Graf­schaft Sayn-Wittgenstein detail­liert in Augen­schein nehmen zu können.
Inter­net: www.schloss-homburg.de



Glockenhandwerk und Baukultur zum Ausprobieren: Die Türmerin von Mün­ster kommt zu Besuch

Die DASA Arbeitswelt– Ausstel­lung in Dort­mund läutet die Wei­h­nacht­szeit ein. Am 30. Novem­ber 2014, der erste Advent, eröffnet die Ausstel­lung „Heavy Metal“, bei der es nicht nur um schw­eres Met­all und harte Jungs, son­dern auch um Handw­erk und Beruf rund um die Glocke geht. Bis zum 15. März 2015 erfahren Besucher, wie Glocken entste­hen: vom Entwurf auf dem Holzbrett, über den tra­di­tion­sre­ichen Guss bis zu den unter­schiedlich­sten Arten ihrer Nutzung. An Mitmach-Stationen kön­nen Besucher Glöckchen häkeln oder sel­ber Schiller spie­len und sich von der berühmten „Glocke“ inspiri­eren lassen.

Als Arbeitswelt-Ausstellung stellt die DASA zudem Berufe rund um die Glocke in den Mit­telpunkt: Während sich die eigentliche Her­stel­lung kaum gewan­delt hat, leis­ten die Gießereien in der Gegen­wart jedoch eine Menge mehr. Die Instand­hal­tung von Glocken und Glock­en­stühlen spielt eine große Rolle. Im Rah­men­pro­gramm steht etwa ein Besuch der Türmerin von Mün­ster an, die täglich vom Turm der Lam­ber­tikirche ins Horn bläst. Zudem gibt es Führun­gen, sowohl durch die Ausstel­lung, als auch auf den Turm von Dort­munds Wahrze­ichen, der Reinoldikirche. Wer den Auf­stieg nicht scheut, kann eines der größten Gussstahlgeläute aus der Nähe betra­chten und anschließend den Aus­blick eines mit­te­lal­ter­lichen Stadtwächters nachvollziehen.
Inter­net: www.dasa-dortmund.de



Der Krieg in der Provinz: LWL-Industriemuseum präsentiert Tagebucheinträge von Schulrat Geise

Fast täglich hat der Lagenser Schulrat Fritz Geise während des Ersten Weltkriegs die Ereignisse in seiner Heimatstadt festgehalten. In vier Jahren entstanden zwei Kladden mit 300 beschriebenen Seiten, ergänzt um Fotos und andere Dokumente aus der Heimat und von der Front, die ihm ehemalige Schüler zuschickten. Eine Auswahl dieser Tagebucheinträge präsentiert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) ab Sonntag (19.10.), unter dem Titel "Der Krieg in der Provinz" in seinem Ziegeleimuseum in Lage.

Die Ausstellung zeigt 30 Reproduktionen der Originalprotokolle. Sie sind zusammen mit Transkripten und historischer Einordnung vom 19. Oktober bis zum 31. März in der Villa Beermann zu sehen. Zur Eröffnung um 11 Uhr sind Gäste sind willkommen.



Eiszeitjäger verraten ihre Geheimnisse in Bonn

Neue Ausstel­lung „Eiszeitjäger – Leben im Paradies“ zeigt das Leben in Europa vor 15.000 Jahren
Vor 100 Jahren jubelte die Wis­senschaft über eine Sen­sa­tion: Im Bon­ner Stadt­teil Oberkas­sel wurde ein eiszeitliches Dop­pel­grab ent­deckt, mit den bis heute ältesten gefun­de­nen Überresten mod­erner Men­schen in Deutsch­land. Angesichts dieses Jubiläums zeigt das LVR-Landesmuseum Bonn ab dem 23. Okto­ber 2014 eine neue Ausstel­lung unter dem Titel „Eiszeitjäger – Leben im Paradies“.
Besucher erfahren hier nicht nur the­o­retisch, wie unsere Vor­fahren vor 15.000 Jahren jagten, sich klei­de­ten oder auch aßen. Mit­machange­bote wie Tast­sta­tio­nen, Steinzeit-Memory oder Speer­schleud­ern laden dazu ein, den All­tag der eiszeitlichen Men­schen selbst zu erleben. Wie unsere Vor­fahren wohn­ten, zeigt zudem ein orig­i­nal­ge­treuer Nach­bau eines großen eiszeitlichen Wohnzeltes. Zu den High­lights gehören aber auch die Gesichter der bei­den Leichen aus dem Oberkas­seler Dop­pel­grab, die für die Ausstel­lung rekon­stru­iert wurden.

Die Schau, die bis zum 28. Juni 2015 läuft, ist nach den neuesten wis­senschaftlichen Erken­nt­nis­sen zusam­mengestellt. Ein inter­na­tionales Team von Wis­senschaftlern ist seit 2008 damit beschäftigt, die 1914 ent­deck­ten Funde aus dem Dop­pel­grab mit den Meth­o­den des 21. Jahrhun­derts zu unter­suchen, um so noch mehr über das Leben der Eiszeitjäger zu erfahren. Das LVR-Landesmuseum präsen­tiert nun erst­mals die daraus ent­stande­nen Erkenntnisse. Das Museum ist dien­stags bis fre­itags sowie son­ntags von 11.00 bis 18.00 Uhr geöffnet. Sam­stags öffnet es von 13.00 bis 18.00 Uhr. Der Ein­tritt kostet für Erwach­sene acht Euro, ermäßigt sechs Euro. Kinder und Jugendliche kom­men kosten­los hinein.



Kunst in Köln: Pop Art und Paul Klee

Lud­wig goes Pop, Paul Klee hat Beziehun­gen nach Fernost
Bunt, mit einem Hauch Fer­nost – so wird der Muse­umsherbst in Köln. Ab 2. Okto­ber 2014 wid­met sich das Museum Lud­wig der Pop Art. Paul Klee und seine Beziehung nach Asien steht ab 18. Okto­ber 2014 im Zen­trum einer Ausstel­lung im Museum für Ostasi­atis­che Kunst. Die Son­der­ausstel­lung „Lud­wig goes pop“ vere­int zum er­sten Mal mehr als 150 Werke aus der Samm­lung des Ehep­aares Peter und Irene Lud­wig, die über die ganze Welt ver­streut ist. Dazu gehören Arbeiten von Andy Warhol, Roy Licht­en­stein, Jasper Johns und Robert Rauschen­berg. Bis zum 11. Jan­uar 2015 sind die zen­tralen Werke der führen­den Pop-Protagonisten zu sehen, dabei wer­den die Werke aus der Köl­ner Samm­lung durch Exponate anderer Museen in Wien, Budapest, Koblenz, Basel, Aachen und Peking ergänzt. Vom 18. Okto­ber 2014 bis 1. Feb­ruar 2015 zeigt das Museum für Ostasi­atis­che Kunst die Schau „Vom Japon­is­mus zu Zen. Paul Klee und der Ferne Osten“. Im Zen­trum steht erst­mals Klees Auseinan­der­set­zung mit der ostasi­atis­chen Kunst und Kul­tur. Klee war aber auch Dreh– und Angelpunkt für nach­fol­gende Kün­st­lerin­nen und Kün­stler in Japan. Am Werk von sieben japanis­chen Kün­stlern wird die Wirkungs­geschichte Klees im heuti­gen Japan aufgezeigt.
Inter­net: www.museum-ludwig.de | www.museenkoeln.de



Camille Pissarro: Impressionismus in Wuppertal

Von der Heydt Museum zeich­net seinen Lebensweg und die kün­st­lerische Entwick­lung nach.
„Vater des Impres­sion­is­mus“ ist der Maler Camille Pis­sarro oft genannt wor­den. Eine Ausstel­lung im Von der Heydt Museum Wup­per­tal nimmt diesen Beina­men als Titel und zeigt, wie Pis­sarro und Künstler-Kollegen wie Sis­ley, Monet, Renoir und Cézanne sich gegen­seitig beflügel­ten. Vom 14. Okto­ber 2014 bis 22. Feb­ruar 2015 zeigt die Überblicks-Schau rund 170 Werke dieser Epoche. Im Mit­telpunkt steht Pis­sarro und sein umfan­gre­iches Werk, von dem allein 64 kost­bare Gemälde und 61 Grafiken zu sehen sind. Die Ausstel­lung zeich­net seinen Lebensweg und die kün­st­lerische Entwick­lung nach, in der er sich immer wieder neu ori­en­tierte. Da auch seine Maler-Freunde sehr exper­i­men­tier­freudig waren, stellt das Von der Heydt Museum ihre Bilder denen Pis­sar­ros gegenüber, um das Geflecht der Beziehun­gen zwis­chen den ver­schiede­nen Kün­stlern und Grup­pierun­gen sicht­bar zu machen. So sind auch Werke von Courbet, Cézanne, Manet, Monet, Gau­guin, van Gogh und anderen Kün­stlern dieser Epoche zu sehen.



Dinosaurier in Münster

Die Dinosaurier kehren zurück ins LWL-Naturkundemuseum in Münster. Die neue Dauerausstellung Dinosaurier - Die Urzeit lebt! präsentiert neue Modelle der Urzeittiere und informiert Kinder und Erwachsene über aktuelle Forschungsergebnisse der faszinierenden Spezies und das "Saurierland Westfalen".
LWL-Naturkundemuseum Münster



Toulouse-Lautrec-Ausstellung

Zum fün­fjähri­gen Beste­hen des Emil-Schumacher-Museums in Hagen zeigt das Haus eine umfan­gre­iche Werkschau des franzö­sis­chen Malers und Graphik­ers Henri de Toulouse-Lautrec. Vom 31. August 2014 bis 25. Jan­uar 2015 bietet die Ausstel­lung „Toulouse-Lautrec — Der Meis­ter der Linie in Hagen“ einen Überblick über das druck­graphis­che Gesamtwerk eines der bedeu­tend­sten Kün­stler der Belle Epoque. Er rev­o­lu­tion­ierte das Wer­be­plakat und die Tech­nik der Lithographie.

Mit der Schau im Jahr des 150. Geburt­stages von Henri de Toulouse-Lautrec erin­nert das Schumacher-Museum auch daran, dass Hagen der erste Ort in Deutsch­land war, an dem eine Muse­um­sausstel­lung des Kün­stlers zu sehen war. Hier wurde 1902 das Folk­wang Museum gegrün­det, dessen Jugendstil-Interieur von Henry van de Velden noch heute besichtigt wer­den kann. Gemein­sam mit dem direkt angren­zen­den Osthaus Museum bildet das Emil Schu­macher Museum das Kun­stquartier Hagen.
Infos: www.esmh.de



Archäologischer Landschaftspark eröffnet in der Eifel

Tief eintauchen in die römische Vergangenheit der Region können Besucher auch im Archäologischen Landschaftspark in der Eifel, der am 18. Mai 2014 eröffnet wurde. Auf dem Gelände in Nettersheim sind Teile einer römischen Siedlung zu sehen, die direkt an der römischen Fernstraße Köln-Trier, der sogenannten Agrippastraße, liegt. Ein Rundweg mit Erlebnisstationen verbindet den römischen Ort mit dem Naturzentrum Eifel und Nettersheim. Die Römer prägten auch die Architektur und das Leben in und um Zülpich, vom 16. April bis 12. Oktober 2014 Gastgeberstadt für die nächste Landesgartenschau in NRW. So bieten die "Römerthermen", ein Museum der Badekultur, die am besten erhaltene römische Thermenanlage nördlich der Alpen und zeigen Besuchern, wie sich die Badekultur der Menschen von der Römerzeit über das Mittelalter bis zur Neuzeit entwickelte. Das Motto der Schau "Zülpicher Jahrtausendgärten - von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert" greift diese Entwicklung auf.



Lehmbruck Museum feiert 50. Geburtstag

Zum 50. Geburtstag des Duisburger Lehmbruck Museums zeigt das Ausstellungshaus seine Eröffnungsschau von 1964: Vom 14. Juni 2014 bis 18. Januar 2015 ist die Rekonstruktion der ersten Ausstellung zu sehen. Die präsentierten Werke sind Highlights der Sammlung und zugleich bedeutende Beispiele des Surrealismus, des Expressionismus, der konstruktivistischen Skulptur und der Klassischen Moderne. Sie stammen von Künstlern wie Hans Arp, Alexander Calder, Max Ernst, Alberto Giacometti, Pablo Picasso, Auguste Rodin und David Smith. Ausgestellt sind die Werke im frisch sanierten Lehmbruck-Trakt, der ein Jahr lang wegen Renovierungsarbeiten gesperrt war und zum Jubiläum wiedereröffnet wird.



Kunst und Küche in Bergisch Gladbach

Nordrhein-Westfalen ist ein Paradies für Gourmets: Insgesamt 45 Sterne funkeln über 37 Restaurants, das ist deutschlandweit einmalig. Allein zwei exquisite Köche stehen in Bergisch Gladbach am Herd: Im Gourmetrestaurant Vendôme im Schloss Bensberg verwöhnt Drei-Sterne-Koch Joachim Wissler seine Gäste, im Restaurant auf Schloss Lerbach serviert Nils Henkel nur das Beste.

Die Schnittpunkte von Kunst und Küche stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung, die das Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach plant. Unter der Überschrift „Topf und Deckel – Kunst und Küche“ werden vom 24. Oktober 2014 bis 8. März 2015 Facetten des Kochens aus dem Blickwinkel der Kunst betrachtet. Zu sehen sind Gemälde, Fotografien, Skulpturen und Installationen sowie Exponate aus dem Küchen-Designbereich, etwa ein „Küchenbaum“ oder die mobile Kochstation „Instant Cooking“.

Zum Begleitprogramm gehören Kochseminare mit Arpad Dobriban und Dieter Fröhlich („Morphologie des Knödels“), kulturwissenschaftliche Vorträge, Lesungen und Kinofilme. Ein Schirmherr der Ausstellung ist Nils Henkel, der zugleich Genussbotschafter für NRW ist.
Internet: www.villa-zanders.de



Alte Gemüsesorten neu entdecken

"Marsch, marsch ins Beet! Neu verliebt in alte Sorten" heißt es im LWL-Freilichtmuseum Detmold. Auf einer Entdeckungstour durch die Gartenvielfalt lernen Museumsbesucher vom 1. April bis zum 31. Oktober 2014 Chinesische Gemüsemalve, Johannislauch oder die Lippische Palme kennen. Letzteres ist ein Kohl, der über zwei Meter Höhe erreichen kann und bereits im späten Mittelalter nachweislich in der Region angebaut wurde. Sowohl im Gelände als auch in der Sonderausstellung wird Wissenswertes rund um den Garten und alte, regionale Nutzpflanzensorten präsentiert. Bisher sind bereits mehr als 30 alte Sorten gesammelt worden. Sie werden im LWL-Freilichtmuseum Detmold vermehrt und an Interessenten abgegeben. Und Gärtnern kann jeder, wie die Ausstellung zeigt: In alten Reissäcke oder sogar leeren Milchkartons lassen sich selbst auf kleinstem Raum Beete im Miniaturformat anlegen.



Mit Raffinesse und Druck: Ausstellung beleuchtet Baukunst antiker Aquädukte

Auch nach fast 2.000 Jahren beeindrucken diese römischen Bauwerke mit ihrer technischen Perfektion: Aquädukte sind bewunderte Zeugen einer längst vergangenen Epoche. Das Museum für Badekultur in Zülpich widmet ihnen vom 22. März bis 12. Oktober 2014 eine ganze Ausstellung. Unter der Überschrift "Wasser für Roms Städte" gibt sie mithilfe von Modellen und Originalfundstücken Einblicke in die Geheimnisse der antiken Baukunst.



Schamanen – Jäger und Heiler Sibiriens

Schamanen - sie rufen Hilfe aus einer anderen Welt herbei, um Körper und Geist ihrer Mitmenschen zu heilen. Das Neanderthal Museum in Mettmann und die Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim nehmen die Besucher in der gemeinsam konzipierten Ausstellung „Schamanen – Jäger und Heiler Sibiriens“ mit auf eine Entdeckungstour in die faszinierende Lebenswelt eines sibirischen Schamanen. Vom 10. Mai bis 2. November zeigt das Neanderthal Museum einzigartige Exponate aus der Sammlung der Reiss-Engelhorn Museen. Die Sibirien-Sammlung wurde in den 1880er Jahren zusammengetragen und viele der Ausstellungsobjekte werden erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.



Unterirdische Regierungsbunker in Kall öffnen für Besucher

Während des Kalten Kriegs herrschte höchste Geheimhaltungsstufe, heute steht der frühere Atombunker der nordrhein-westfälischen Landesregierung in Kall Besuchern offen. Jeden Samstag werden ab 16.00 Uhr zweistündigen Führungen durch den unterirdischen Zufluchtsort angeboten. Besucher erfahren dabei, dass der Ort der Regierung als Ausweichsitz diente. In den 100 Räumen innerhalb der drei Meter dicken Stahlbetonmauern ist daher auch alles zu finden, was nötig war, um von der Außenwelt unabhängig zu sein – technische Einrichtungen wie Funkanlagen, Notstromversorg und Rundfunkstudio ebenso wie Arbeits-, Aufenthalts- und Schlafräume.

Samstags, 16.00 Uhr | Eintritt: Erwachsene 10 Euro | Kinder bis 14 Jahre: 5 Euro | Eine Anmeldung vorab ist erforderlich | Für Gruppen werden nach Absprache auch Termine an anderen Wochentagen vereinbart. Da die Temperatur im Bunker bei gerade einmal sieben Grad liegt, werden dicke Kleidung und feste Schuhe empfohlen
Mehr Infos unter www.ausweichsitz-nrw.de



Ruhrgebiet wird zur Krimikulisse

Das Ruhrgebiet verwandelt sich auch abseits vom Fernsehen in eine Krimikulisse. Durch mehrere Städte werden 2013 erstmals Krimitouren angeboten. Sie starten an den Tatorten Essen, Duisburg, Mülheim, Bochum, Hattingen und Kettwig. Die Teilnehmer werden dabei in Ermittlerteams ausgesandt, um Zeugen zu befragen, Alibis zu überprüfen und weitere Informationen zu sammeln, mit deren Hilfe sie ihren Fall lösen können. Rund drei Stunden haben sie dafür Zeit, dann stellt sich heraus, ob sie den Täter überführen konnten.

An den Erwachsenentouren können zwischen fünf und 35 Personen teilnehmen. Der Preis beträgt 39 Euro pro Person. Der Kinderkrimi ist für kleine Ermittler im Alter zwischen neun und 13 Jahren konzipiert. Teilnehmen können hier nur Gruppen nach vorheriger Anmeldung. Sie zahlen pauschal 150 Euro. Wann die nächsten Ermittlungen anstehen, steht im Internet unter www.krimitouren-ruhrgebiet.de. Buchungen sind per Mail an info@krimitouren-ruhrgebiet.de oder telefonisch bei Stephan Haas unter 0208/ 847 03 49 möglich.



„Zeitreise — Vom Urk­nall zum Men­schen“

Eine neue Show im Plan­e­tar­ium Mün­ster nimmt Besucher mit auf eine große Expe­di­tion: Unter der Überschrift „Zeitreise — Vom Urk­nall zum Men­schen“ ver­folgt sie die Spur der Evo­lu­tion im All und auf der Erde. Ab 1. August 2014 wird das im Museum für Naturkunde unterge­brachte Plan­e­tar­ium des Land­schaftsver­ban­des Westfalen-Lippe zur Zeit­mas­chine. Dann kön­nen Besucher ab neun Jahren erleben, wie die Milch­straße, die Sonne und die Erde ent­standen oder wie sich das Leben entwick­elte. Stern­ex­plo­sio­nen und Ein­schläge von Kome­ten auf der Erde sind ebenso Teil der 48-minütigen Geschichte wie Dinosaurier und andere Wesen der Urzeit.

Die Show bein­hal­tet neueste wis­senschaftliche Erken­nt­nisse zur Entwick­lung und Evo­lu­tion des Son­nen­sys­tems und der Erde. Eigens kom­ponierte Musik und speziell angepasste Ton-Effekte kom­men ebenso zum Ein­satz wie com­put­er­gener­ierte 360-Grad-Filme. Rund zwei Jahr haben die Vorar­beiten für diese Show gedauert, die in Mün­ster pro­duziert und in Koop­er­a­tion mit den Plan­e­tarien Bochum, Augs­burg, Berlin, Jena, Kiel, Mannheim, Nürn­berg, Osnabrück und Wolfs­burg hergestellt wurde.



Caritas: Diözesanmuseum Paderborn zeigt Kunst zum Thema Nächstenliebe

Paderborn (wh). Von den Gemälden Raffaels bis zur Videokunst Bill Violas: Die Ausstellung "Caritas: Nächstenliebe von den frühen Christen bis zur Gegenwart" zeigt vom 23. Juli bis 13. Dezember 2015 im Diözesanmuseum Paderborn künstlerische Positionen zur christlichen Barmherzigkeit.
Die Ausstellungsstücke stammen von Leihgebern weltweit; darunter sind die vatikanischen Museen, die British Library und das Metropolitan Museum in New York. So ist unter anderem die älteste erhaltene Handschrift des neutestamentlichen Hohen Liedes der Liebe (1 Korinther 13) in Paderborn zu sehen. Die Schau fällt in das Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen des Caritasverbandes für das Erzbistum. So dokumentiert sie auch die Tradition und Entwicklung des Wohlfahrtsverbandes.
Weitere Informationen: http://www.caritas-paderborn.de/41852.asp?id=43709&page=1&area=dicvpad



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Quelle: NRW-Tournews, Westfalen Heute, idr-News