Ausstellung "Schichtwechsel"

News-Archiv: News vom 28.1.2011 - Bochum (idr). Für die Ausstellung "Schichtwechsel" sucht das LWL-Industriemuseum Zeche Hannover in Bochum noch Objekte aus den 1950er bis 70er Jahren, die an die letzten aktiven Tage der Zechen, den Arbeitsbeginn bei Opel oder an die Anfänge der Ruhr-Universität erinnern. Die Schau, die im Sommer startet, stellt die Anfänge des Strukturwandels in Bochum vor - und wie diese Zeit von den Menschen wahrgenommen wurde. In Bochum schloss mit der Zeche Hannover 1973 die letzte der insgesamt 81 Bochumer Zechen. 1961 wurde die Ruhr-Universität gegründet und noch im gleichen Jahr siedelte sich auch Opel an. Das LWL-Museum will Erinnerungen und Geschichten aus dieser Zeit erzählen. Wer Erinnerungsstücke zur Verfügung stellen möchte, kann sich mit Jana Golombek vom LWL in Verbindung setzen, Telefon: 0231/6961236.

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