Mit Blumen helfen

Die Bochumer Servicevereinigung verkaufte in der City Taufrisches für Balkon und Garten. Der Erlös von 2.000 Euro hilft der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet.

Bochum, 27. April 2005. Männertreu, Geranien und Blumen helfen Kindern: Auch Anna-Lisa (10) hat sich mit frischem Grün für zu Hause eingedecktGänseblümchen - mit einer wahren Blütenpracht setzte sich die Bochumer Servicevereinigung Round Table 81 am Samstag, 23. April, für die gute Sache ein. Unter dem Motto "Mit Blumen helfen" verkauften die Round Tabler auf der Kortumstraße rund 2.500 taufrische Beet– und Balkonblumen. Der Erlös der Aktion - 2.000 Euro - kommt nun der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet zugute.

Eine ganze Lkw-Ladung

In den frühen Morgenstunden machten sich die Round Tabler auf den Weg ins Emsland, um eine ganze Lkw-Ladung Blumen ins Ruhrgebiet zu holen. Pünktlich um 9.30 Uhr wurde dann der Verkaufsstand vor dem City-Point eröffnet - die elf verschiedenen Blumensorten fanden reißenden Absatz. "Besonders unsere großen Blumenampeln mit mehreren unterschiedlichen Blumen waren der Renner", sagt Carsten Böker, Past-Präsident von Round Table 81. "Wir mussten sogar noch 25 von ihnen nachbestellen." Bereits im letzten Jahr hatte die Servicevereinigung Blumen für die Stiftung Kinderzentrum verkauft. 1.800 Euro kamen damals zusammen.

Spenden kommen an

Ziel der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet ist es,Blütenpracht für den guten Zweck: Über den Einsatz der Round Tabler freuten sich Iris von der Lippe (Mitte) und Bettina Menzen (2.v.r.) vom Vorstand der Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet dass die Kinder in der Region gesund und glücklich groß werden. Ein Meilenstein auf diesem Weg ist die Einweihung eines Neubaus am 13. Mai 2005, der ausschließlich durch Spenden finanziert wurde. Neben dem Einsatz von Klinikclowns und dem Familienforum unterstützt und sichert die Stiftung zahlreiche Projekte der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Ruhr-Universität Bochum im St. Josef-Hospital.

Alle Infos:
www.kiz-ruhr.de

(Jens Südmeier)

Fotos: Stefan Kuhn / press image

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