"Tortour de Ruhr"

Zehn Marathons für Stiftung Kinderzentrum: Extremläufer Holger Schipper und Lan Demiri sammelten 14.000 Euro für die Stiftung Kinderzentrum und Aktion "Lichtblicke".

Bochum, 15. April 2005. Quälten sich für den guten Zweck: Lan Demiri (links) und Holger Schipper. Gemeinsam mit Bochums Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz (Mitte)übergaben die beiden Extremläufer 7.000 Euro an Stiftungsgeschäftsführerin Iris von der Lippe (2.v.l.). Den Scheck für „Lichtblicke“ nahm Radio 98,5-Chefreadakteurin Andrea Donat entgegen."Tortour de Ruhr" - am 23. April 2004 starteten die Bochumer Extremläufer Holger Schipper und Lan Demiri einen außergewöhnlichen Spendenlauf. Bei ihrer über 400 km langen Tour durch das Ruhrgebiet sammelten sie in zehn Tagen insgesamt 14.000 Euro für die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet und die Aktion "Lichtblicke". Am Mittwoch, 13. April, überreichten die beiden Extremsportler die Spendensumme in der UCI-Kinowelt Bochum - pünktlich zur Premiere des Dokumentarfilms "100 Stunden nonstop" des Filmemachers Ben Redelings.

"Pro Cent zwei Schweißtropfen"
Zwei 7.000 Euro-Schecks hatten die beiden Extremläufer bei ihrer Filmpremiere im Gepäck: der eine für die Aktion "Lichtblicke", der andere für die Stiftung Kinderzentrum Ruhrgebiet. "So weit ist noch niemand für uns gelaufen", freute sich Stiftungsgeschäftsführerin Iris von der Lippe. "An jedem Cent hängen mindestens zwei Schweißtropfen und etliche Blasen. Ich habe großen Respekt vor dieser Leistung."

Extremläufe für den guten Zweck
Nonstop von Bochum nach Leipzig, 240 km durch die Wüste und die "Tortour de Ruhr" - Holger Schipper und Lan Demiri quälten sich seit 2002 in mehreren extremen Spendenläufen immer wieder für den guten Zweck. "Meine Tochter hatte mich Anfang 2004 auf die Stiftung Kinderzentrum aufmerksam gemacht", sagt Holger Schipper. "Sie brachte einen Flyer aus der Schule mit und bat mich, doch mal für das Kinderzentrum zu laufen."

Weieter Informationen finden Sie hier:
www.kiz-ruhr.de

www.lauf-doku.de


Foto: Stefan Kuhn / press image

(Jens Südmeier)

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