Zur Zukunft der Stadt

News-Archiv: News vom 27.10.2014 - Bochum (idr). Mit einer Konferenz und mehreren Kunstprojekten endet am Wochenende "Das Detroit-Projekt" in Bochum. Das internationale Stadt- und Kunstfestival von Urbane Künste Ruhr und Schauspielhaus Bochum zieht unter dem Titel "Was bleibt, was kommt?" Bilanz und versucht gemeinsam mit Künstlern und Experten einen Ausblick in die Zukunft Bochums zu werfen.

Auf der Abschlusskonferenz am 30. und 31. Oktober diskutieren internationale Experten und Partner des Festivals mit zum Publikum lokale und internationale Strategien für die Post-Wachstums-Gesellschaft. Außerdem zeigt das Schauspielhaus am 30. Oktober drei Kunstprojekte, u.a. die theatrale Installation "Die Kinder von Opel“ des kainkollektivs, die sich mit Wünschen, Ängsten und Perspektiven von jungen Leuten in Bochum beschäftigt. Am 31. Oktober wird dann Tim Etchells Lichtinstallation "How Love Could Be" auf dem Fördergerüst des Deutschen Bergbau-Museums abgeschaltet.

Ein Jahr lang stellte "Das Detroit-Projekt" die Zukunft der Stadt Bochum in den Mittelpunkt. Gemeinsam mit Künst­lern und Planern aus drei europäischen Opel-Städten wurde danach gefragt, wie die Menschen leben und arbeiten werden, wenn das Opel-Werk geschlossen wird.

Infos: www.thisisnotdetroit.de, www.schauspielhausbochum.de und www.urbanekuensteruhr.de

Empfehlungen