Bildband "Verlorene Orte, gebrochene Biografien"

News-Archiv: News vom 24.2.2011 - Dortmund (idr). Bedrückender Jahrestag: Der Bildband "Verlorene Orte, gebrochene Biografien" erinnert an den 26. April vor 25 Jahren, als der Atomreaktor in Tschernobyl explodierte. Das jetzt erschienene Buch dokumentiert mit Bildern des Bremer Fotografen Rüdiger Lubricht den Zustand der weiterhin stark verstrahlten Region im Norden der Ukraine, zeigt die Natur und die Menschen, die wieder und noch dort leben.

Ergänzt wird damit die ebenfalls in Dortmund beim Internationalen Bildungs-und Begegnungswerk (IBB) entstandene Wanderausstellung "25 Jahre nach Tschernobyl – Menschen – Orte – Solidarität", die gegen das Vergessen der wohl größten bislang von Menschenhand gemachten Nuklearkatastrophe appelliert. Weitere Informationen unter www.ibb-d.de

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