Kein Frühstart

News-Archiv: News vom 12.5.2010 - Duisburg (idr). Kein Frühstart, keine Disqualifikation, ganz im Gegenteil: Die jungen Sportler, die bei der Ruhrolympiade 2010 in den Ruderwettbewerben antreten, starten aus gutem Grund zwei Wochen vor dem ruhrolympischen Hauptfeld. Die Konkurrenz an den Riemen wird zeitgleich mit der Internationalen Wedau Regatta ausgetragen, bei der vom 14. bis 16. Mai 20 Nationen an den Start gehen. Volle Zuschauerränge und internationale Atmosphäre sind für den Rudernachwuchs der Lohn für diesen "Frühstart" am 15. Mai.

Zwölf der insgesamt 18 teilnehmenden Städte und Kreise haben für die Ruderwettbewerbe gemeldet. Aufgesplittet nach Bootsklasse und Jahrgang stehen zwölf Rennen auf dem Wettkampfprogramm. Die Rennen werden in Abteilungen von sechs Booten in einem Abstand von fünf Minuten gestartet. Die Ruhrolympioniken gehen Samstagmorgen zwischen 9 und 13 Uhr auf die Regattastrecke. Die Siegerehrungen finden jeweils am Ende der Renn-Blöcke statt. Zwei Wochen später lodert das "ruhrolympische" Feuer offiziell auf: Die Jugend des Reviers trifft sich vom 29. Mai bis 6. Juni zum sportlichen Wettstreit in Duisburg. Rund 9.000 Nachwuchsathleten werden zur 47. Ruhrolympiade in der Stadt an der Wedau erwartet, die bereits vor zwei Jahren als "Ausrichter der kurzen Wege" punkten konnte. In 26 Wertungssportarten von Badminton über Rudern bis zu Volleyball sowie drei Demosportarten treten die jungen Aktiven beim Städtevergleich gegeneinander an.

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