Ausstellung zur "Dritten Welt"

News-Archiv: News vom 23.8.2011 - Essen (idr). Millionen Soldaten aus Afrika, Asien und Ozeanien haben im Zweiten Weltkrieg gekämpft, sie wurden von allen Kriegsparteien in den Kolonien als Hilfstruppen und Hilfsarbeiter oftmals mit Gewalt rekrutiert. Hunderttausende Frauen waren Opfer sexueller Gewalt. Weite Teile der "Dritten Welt" dienten auch als Schlachtfelder und blieben nach Kriegsende verwüstet und vermint zurück. Dies zeigt eine Ausstellung, die in Essen in und von der Volkshochschule und von Exile Kulturkoordination e. V. vom 22. September bis in den November präsentiert wird. Die Ausstellung umfasst historische Fotos und Dokumente mit erläuternden Texten sowie Hör- und Filmstationen. Weitere Informationen unter www.exile-ev.de

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