Leb im Ballungsgebiet, das an Druckstellen wie Fallobst aussieht

News-Archiv: News vom 16.12.2011 - Essen (idr). "Leb im Ballungsgebiet, das an Druckstellen wie Fallobst aussieht", lautete das ausgefallene Thema des 2. Ruhrgebiets-Literaturwettbewerbs, den die Hamburgerin Marie-Christin Fuchs gewann. Sie überzeugte die Jury mit ihrer Kurzgeschichte "51° 32' 48' N, 7° 18' 17' O". Artur Krutsch aus Dortmund schrieb sich mit seinem Kurzprosa-Beitrag "Student Samson F. in Dortmund-Nord im Monat Juni des vergangenen Tages" auf den zweiten Platz. Der dritte Preis wurde zwischen Michael Spyra, Leipzig, und Selin Gerlek, Bochum, aufgeteilt, die beide ein Gedicht eingereicht hatten. Der Ruhrgebiets-Literaturwettbewerb ist mit ingesamt 1.000 Euro dotiert. Die prämierten Beiträge sowie weitere 21 Texte werden in einer Anthologie abgedruckt. Ingesamt gingen 162 Einsendungen in den Wettbewerb ein. Ins Leben gerufen wurde der Wettbewerb von Schauspieler Till Beckmann. Die Preisverleihung und die Buchpräsentation findet am 10. Februar in Bochum statt.

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