Reine Ruhr

News-Archiv: News vom 29.3.2010 - Düsseldorf/Metropole Ruhr (idr). Mit rund 2,3 Millionen Euro hat das Land Maßnahmen gefördert, die die Einleitung von Perfluorierten Tensiden, besser bekannt auch als PFT, in die Ruhr reduzieren. Das gab das Umweltministerium heute bekannt bei der Vorstellung der Zwischenbilanz "Reine Ruhr". Seit fast zwei Jahren läuft das Programm "Reine Ruhr", um die Gewässerqualität des Flusses zu steigern und vor allem Spurenstoffe zu verringern. Gemeinsam mit einem wissenschaftlichen Expertengremium und dem Umweltbundesamt wurde eine Strategie zur Bewertung trinkwasserrelevanter Stoffe entwickelt. Das Programm umfasst darüber hinaus ein neu aufgebautes Kataster, in dem die abwassertechnischen Daten von 28.000 Betrieben erfasst sind. Mit fünf Millionen Euro fördert die Landesregierung derzeit neun Forschungsvorhaben zum Thema "Umgang mit Mikroschadstoffen". Hierbei werden auch die neu installierten abwassertechnischen Anlagentechniken miteinander verglichen und optimiert. www.umwelt.nrw.de

Empfehlungen