Sperrungen durch Sturmschäden dauern an

News-Archiv: News vom 7.7.2014 - Metropole Ruhr (idr). Das Regionalforstamt Ruhrgebiet wird das nach dem Pfingststurm ausgesprochene Waldbetretungsverbot voraussichtlich bis zum 1. September verlängern.

Dessen ungeachtet weist der Regionalverband Ruhr (RVR) darauf hin, dass einige seiner Waldgebiete weiterhin für Spaziergänger und Radfahrer gesperrt bleiben. Dazu gehören Beerenbruch und Castroper Holz in Castrop-Rauxel, Oefte und Pörtingsiepen in Essen, der Schlosswald Herten, Grutholz und Nierholz in Herne sowie der Emscherbruch in Herten und Gelsenkirchen. Hier hatte Sturmtief "Ela" so heftig getobt, dass die Aufräumarbeiten noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Die Wege sind noch nicht sicher.

An anderen Stellen haben die RVR-Mitarbeiter die Arbeiten schon abgeschlossen. So ist die Erzbahntrasse zwischen Gelsenkirchen und Bochum bereits wieder verkehrssicher und freigegeben. Gänzlich entschärft ist die Situation auf den Radwegen der Metropole Ruhr jedoch noch nicht, u.a. sind noch weite Strecken des Emscher Park Radwegs gesperrt.

Eine aktuelle Übersicht über die Sperrungen auf den Radwegen hat der RVR unter www.metropoleruhr.de zusammengestellt.

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