Arbeitersiedlungen im Ruhrgebiet
Sie gelten heute als geschätzte Denkmäler im Ruhrgebiet. Die Arbeitersiedlungen – entstanden aus sozialer Not, für die vielen Arbeiter, die plötzlich in den Zechen und Fabriken im Revier gebraucht wurden.
Industriekultur im Ruhrgebiet! Wir präsentieren Ihnen die Kulturgeschichte des Ruhrpotts: Zeche Zollverein, Zeche Zollern, Landschaftspark Duisburg.
Sie gelten heute als geschätzte Denkmäler im Ruhrgebiet. Die Arbeitersiedlungen – entstanden aus sozialer Not, für die vielen Arbeiter, die plötzlich in den Zechen und Fabriken im Revier gebraucht wurden.
Geschenke oder Mitbringsel aus dem Ruhrgebiet und der Region: Immer mehr Läden und Online-Shops bieten verschiedenste Artikel zum Thema Ruhrpott an. Ob Kleidung, Snacks, Poster, Accessoires oder Geschirr – alles mit kultigen Sprüchen und Motiven aus dem Revier. Hier finden nicht nur Touristen, sondern auch eingefleischte Pottler genau das Richtige! Der ruhr-guide hat für Sie die Shops und Infos zusammengestellt.
In Herne-Börnig findet sich auf der Route der Industriekultur ein beeindruckendes Beispiel für eine Arbeitersiedlung. In unmittelbarer Nähe zur ehemaligen Zeche Teutoburgia entstand die Siedlung nach dem Vorbild der so genannten Gartenstadt.
Kunst und Industriekultur – Die Halde Rheinelbe in Gelsenkirchen-Ückendorf hat vieles zu bieten. Das Bild der an der Leithestrasse befindlichen Abraumhalde hat sich im Laufe der letzten Jahre stark verändert. So locken zahlreiche Skulpturen und Installationen ständig neue Besucher, diese zu entdecken. Über die Jahre hat sich das Gelände der ehemaligen Zeche Rheinelbe zu einem wirklichen Publikumsmagneten entwickelt.
Das ehemalige Hochofenwerk Phoenix-West ist eines der eindrucksvollsten Industriedenkmäler in Dortmund. Heute gilt es sowohl als gewerbliches, als auch touristisches Herzstück der Stadt. Dieser Ort erzählt wie kein anderer die wirtschaftliche Geschichte der Stahl- und Kohleindustrie Dortmunds und bietet für Ruhrgebiets-Fans einige Attraktionen, wie einen Skywalk mit atemberaubender Aussicht, die sie sich nicht entgehen lassen sollten!
Im Essener Stadtteil Altenessen befindet sich wie an vielen anderen Orten des Ruhrgebiets eine Abraumhalde. Dieser Gesteinshügel in Altenessen trägt den Namen Halde Schurenbach. Heute lädt die Halde zu Spaziergängen durch lichte Birkenwäldchen hinauf zur Bramme ein.
„Ich möchte eine große, 15 m hohe, 4,50 m breite und 10 cm starke Bramme aus Stahl aufstellen.“ In Sichtweite zum Tetraeder in Bottrop ist Richard Serras „Bramme für das Ruhrgebiet“ die Landmarke schlechthin im Revier. Auf dem Scheitelpunkt der Halde Schurenbach in Essen-Altenessen findet sich der Spaziergänger in der spröden Natur vor dem monumentalen Monolithen aus Stahl wieder.
Beinahe am Anfang der Ruhrgebietsgeschichte steht der Zuzug tausender von Arbeitskräften aus nah und fern. Um diese anzuwerben und einen festen, sesshaften Belegschaftsstamm heranzubilden, legten die Zechen und Industrieunternehmen „Kolonien“ an. Nun gibt es heute auf der so genannten Route der Industriekultur einige solcher Siedlungen, die berühmteste und schönste ist die Margarethenhöhe in Essen, welche mittlerweile über 100 Jahre alt ist.
Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Consolidation in Gelsenkirchen gibt es viel zu entdecken. Das Industriedenkmal befindet sich im Consol-Park, der jede Menge Sport- und Spielmöglichkeiten bietet. Mit Ausstellungen, Theateraufführungen und Musikevents kann man dort Kunst und Kultur hautnah erleben. Hier ist für jeden was dabei.
Ein Vulkan mitten im Ruhrgebiet: ja sie haben richtig gehört! Zwar handelt es sich bei der Mottbruchhalde in Gladbeck um keinen echten Vulkan, jedoch wurde auf dem Gipfel der Halde ein klassischer Krater nachgebildet. Doch keine Sorge! Bei einem Besuch der Halde müssen sie keine Angst vor plötzlichen Feuerfontänen haben. Im Gegenteil: die Mottbruchhalde lädt zu schönen Wanderungen und Radtouren ein!