Düsseldorf Festival – das Kulturfestival am Rhein


Es ist wieder soweit: Das alljährliche Düsseldorf Festival kehrt zurück in unsere Landeshauptstadt. Das Kulturfestival lässt auch in diesem Jahr wieder die gesamte Düsseldorfer Innenstadt 6 Wochen lang beben. Das Festival für Performing Arts findet auf dem Burgplatz in einem großen Zelt statt. Ob Theater, Tanz oder Musik – für jeden Geschmack ist etwas dabei, und eines ist sicher: Enttäuscht werdet ihr ganz bestimmt nicht.

Vom 16. September bis zum 4. Oktober 2026 erwartet die Besucher beim Düsseldorf Festival ein abwechslungsreiches Programm voller außergewöhnlicher und mitunter abstruser Darstellungen verschiedenster Kunstformen. Wer bereits einmal auf dem Festival zu Gast war, weiß, dass hier kreative Grenzen ausgelotet werden und einzigartige Inszenierungen auf das Publikum warten.

Tickets sind bereits erhältlich und kosten ab 23,50 Euro. Sollten die Karten für einzelne Künstler oder Vorstellungen bereits vergriffen sein, besteht kein Grund zur Sorge: Viele Acts stehen an mehreren Tagen auf der Bühne. So eröffnet beispielsweise „Pixel“ das Festival und ist direkt an den ersten vier Veranstaltungstagen zu erleben.

Das Fest der Kulturen ist Tradition

Das Festival wird von den Veranstaltern selbst als ein Ort für den Genuss von Sinnlichkeit und die Befriedigung von Neugierde bezeichnet. Es hat ein breit gefächertes Programm und ist für jeden zu bestaunen, unabhängig davon, ob man sich für Performing Arts interessiert oder eben nicht.

Als AltHerbst Kulturfestival in den 90er Jahren begonnen, entwickelte sich das Festival bis heute stetig weiter. Es verstand sich schon immer als klassisches Gegenstück zu den Theater- und Musikhäusern der Stadt Düsseldorf.

Das Festival befindet sich seit Beginn auf dem Burgplatz direkt am Rhein in einem großen weißen Theaterzelt. In einem eigens für das Festival errichteten Containerdorf leben und arbeiten während der sechs Festivalwochen alle, die für die Veranstaltung wichtig sind. Neben der großen Bühne finden Veranstaltungen des Festivals auch in den alltäglichen Kulturbetrieben der Stadt statt.

Zwischen Tanz, Zirkus und Weltmusik

„Pixel“ wird das Düsseldorf Festival eröffnen, die spektakuläre Tanzgruppe lässt Tanz und Zirkuskunst mit digitaler Videokunst verschmelzen. Das Stück selber wurde dabei von Mourad Merzouki entwickelt.

Mit „Eternity“ entwickelt sich ein neuer, moderner Zirkus, der Musik mit Akrobatik und spirituellen Themen verbindet.

Auch aus anderen Ländern kommen die Performer zum Festival nach Düsseldorf. Nubya Garcia eine britische Saxophonistin zeigt Lieder aus ihrem neuen Album „Odyssey“ und präsentiert dabei eine Mischung aus Jazz und Clubkultur. Sie gilt als eine der bekanntesten Künstlerinnen der modernen Londoner Jazzszene.

Auch die marokkanische Sängerin und Komponistin Oum, die als eine der einzigartigen Stimmen der marokkanischen Musikszene betitelt wird, wird mit marokkanischen Rhythmen Jazz, Soul und Gnawa mit ihrer zarten Stimme singen, wobei ihre Texte oft auch in Darija oder Englisch verfasst sind.

Zudem ist sie auch als engagierte Aktivistin bekannt, die sich für die Freiheit, die Rechte von Frauen und Minderheiten, sowie ökologische und humanitäre Werte einsetzt.

Das aktuelle Album, Dialddar, was so viel wie „zu Hause gemacht“ bedeutet, wird natürlich bei dem Düsseldorf Festival präsentiert. Es ist eingespielt mit Percussions-Instrumenten, die wunderbar ihre Stimme betonen. Das Album ist sehr persönlich, es geht um weibliche Identität und globale politische Themen.


Düsseldorf Festival

16.09 – 04.10. 2026

Burgplatz, 40231 Düsseldorf

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