Fit und gesund durch das Ruhrgebiet: Sicherheit beim Gassigehen

So bereichernd das Leben mit Ihrem Hund sein kann, so viel Verantwortung bringt es auch mit sich: Die schönsten Gassirunden können dramatische Folgen haben, wenn Ihre Aufmerksamkeit im falschen Moment schwindet.

Sicheres Gassi gehen mit dem Hund Foto: pixabay, Crazypitbull Grafik Durch Vorbereitung lassen sich versteckte Gefahren umgehen und die Unversehrtheit Ihres treuen Begleiters ist gesichert. Aber welche Risiken sind auf einem einfachen Spaziergang wirklich realistisch?

Grannen…

...sind ein sehr häufiges und stark unterschätztes Problem. Der Wind trägt diese Samenfortsätze einige Kilometer weit; dadurch sind Hunde auch in der Stadt nicht immer davor gefeit. Die kleinen Biester haben Böses im Sinn: Sie bohren sich mit ihren Widerhaken bei jeder Bewegung weiter durch das Fell, bis sie irgendwann die Haut erreichen. Und auch vor ihr machen Grannen keinen Halt: Sie durchdringen Hautschicht für Hautschicht und resultieren in schmerzhaften Entzündungen, in besonders schlimmen Fällen führen sie zu Verletzungen der inneren Organe. Allein schon für solche Fälle ist eine Hundekrankenversicherung von Petplan eine Überlegung wert.

Präventionstipp:
Kontrollieren Sie nach jedem Spaziergang Ihren Kumpel gründlich. Pfoten und Zehenzwischenräume, Augen, Ohren und Rutenansatz sind besonders gefährdete Partien. Bemerken Sie ein häufiges Lecken oder untypische Bewegungen Ihres Hundes, empfiehlt sich ein kurzer Check auch bereits während des Spazierganges. Eine Meldung an die Hundekrankenversicherung von Petplan sollte möglichst frühzeitig erfolgen.

Weggeworfener Müll

Seien wir ehrlich: Die Essensreste der Menschen sind wohl für jeden Hund unwiderstehlich. Wenn der Gusto überhand nimmt, neigen sie mitunter dazu, ganze Verpackungen ebenfalls zu verschlingen. Das Papier, in dem die leckere Wurstsemmel eingewickelt war oder auch der Pappteller vom Imbissstand landen schneller im Hundemagen, als Sie das Risiko überhaupt bemerken können. Verdauungsprobleme sind das geringste Übel, das Sie zu erwarten haben. Abhängig davon, um welche Art von Verpackung oder Müll es sich handelt, können auch Vergiftungssymptome auftreten.

Präventionstipp:
Trainieren Sie Ihrem Hund schon im Welpenalter an, nicht von selbst auf Müll zuzugehen, sondern diese alltäglichen Umweltbelastungen bestenfalls zu ignorieren. In weiterer Folge führt diese Ignoranz dazu, dass er nichts frisst, was er nicht auch fressen soll: nämlich die Belohnung, die Sie ihm aktiv anbieten.

Giftköder und toxische Pflanzen…

...sind die Horrorgeschichten, die jeder Hundebesitzer kennt - und doch denken Sie sich vermutlich: "Uns kann das nicht passieren." Wie auch bei Müll und Verpackungen gilt: Der Appetit eines Hundes kann unstillbar sein. Nur die mentale Stärke, erreicht durch Training, kann Sie und Ihren Liebling vor großem Leid bewahren. Der Teufel schläft nicht: Giftköder werden oft mit voller Absicht gelegt und Wurststücke mit Nägeln oder Rasierklingen versetzt sind keine Seltenheit.

Eher seltener frisst ein Hund von sich aus giftige Pflanzen. Gänzlich auszuschließen ist aber auch das nicht, wobei Sie sich erneut eine Hundekrankenversicherung von Petplan durch den Kopf gehen lassen sollten. Im Ernstfall spart sie viel Bürokratie, die kurzfristige Tierarztsuche und schont Ihr Portemonnaie.

Präventionstipp:
Treten Sie Social Media Kanälen und Gassi-Gruppen via Messenger bei! Aufmerksame Hundebesitzer warnen sich so gegenseitig vor Giftködern, wo immer sie welche entdecken. Erkundigen Sie sich und meiden Sie diese Gebiete. Ein guter Weg, um auch im Ruhrgebiet sicher unterwegs zu sein: die Dogorama-App. Sie warnt vor Giftködern in der Umgebung, liefert die Kontaktdaten der Tierärzte im Bereitschaftsdienst und unterstützt bei der Suche nach entlaufenen Hunden.

Das Fazit zum sicheren Gassigehen

Gerade bei jungen Hunden können Sie gar nicht aufmerksam genug sein. Was Sie als alltäglich und normal abtun, wirkt auf Ihren pelzigen Begleiter besonders interessant - aber auch scheinbar natürliche Dinge für den Hund können schnell zur Herausforderung werden. Etwa dann, wenn fremde frei laufende Hunde auf Ihr angeleintes Tier zustürmen, das sich wegen einer Maulkorbpflicht womöglich nicht verteidigen kann. Tatsächlich tauchen im Alltag immer wieder Situationen auf, denen man entgehen oder vorbeugen hätte können. Für gewöhnlich ist man aber erst im Nachhinein schlauer und muss mit den Konsequenzen leben. Absicherung, beispielsweise durch die Hundekrankenversicherung von Petplan und strenge Selbstdisziplin bei der Fell- und Pfotenkontrolle nach jeder Runde, machen Ihre Spaziergänge im Ruhrgebiet langfristig zu einem erholsamen Ritual für Sie und Ihren Liebling.

Foto: pixabay, Crazypitbull