Studieren im Ruhrgebiet

Das Studium ist für viele zunächst eine Investition. Und zwar eine Investition in die Zukunft. Der Begriff passt gerade auch deshalb so gut, weil ein Studium mit einigen Kostenfaktoren verbunden ist, die ein junger Mensch zunächst einmal aufbringen muss. Dazu gehören Gebühren für das Semesterticket, Miete, Essen, Lernmaterialien und vieles mehr. Das Studentenleben wird immer teurer. Schauen wir uns also an, was ein Studium so kostet.

Das Studium ist eine Investition, Foto: pixabay

Die Miete - Der größte Faktor für jeden Studenten

In der Regel erfordert ein Studium den Umzug in die ausgewählte Universitätsstadt. Studierende wohnen also in WGs oder in Studentenwohnheimen, mit entsprechendem Budget auch in eigenen Wohnungen. Freie Zimmer in einem schönen Studentenwohnheim in Bochum lassen sich über die Seite studenthouses.de schnell finden. Das Haus in der Marktstraße bietet kleine, mittlere sowie große Zimmer zu angemessenen Konditionen an. Die verfügbaren Räume sind ansprechend eingerichtet. Durch das platzsparende und einfache Mobiliar wirken die Wohnungen offen und bieten genug Raum zur persönlichen Entfaltung. Die Preise bewegen sich zwischen 205 und 310 Euro pro Monat. Damit ist es für Studierende sicherlich die günstigste Variante in Bochum zu wohnen.

Essen und Trinken - Lernmaterial und Freizeit

Die Zeit bis zum Bachelor umfasst in der Regel sechs Semester. Diese Zeit sollte eigentlich zum Lernen und Fortbilden verfügbar sein. Leider sieht dies in der Realität einfacher aus, als es tatsächlich ist. Ein Student muss seinen Lebensunterhalt verdienen. Natürlich gibt es Leistungen wie BaFöG, doch dies reicht in der Regel nicht aus. Ein Nebenjob ist die einzige Möglichkeit, um zusätzliches Einkommen zu generieren. Lernmaterial, Essen und Trinken wollen bezahlt werden. Von Freizeitaktivitäten haben wir noch gar nicht gesprochen.

Studieren im Ruhrgebiet - Ein Wohnraum mit Tradition und Moderne

Grundsätzlich ist das Ruhrgebiet ein sehr interessanter Ort, um ein Studium zu absolvieren. Am Standort befinden sich zahlreiche Großunternehmen und Technologiezentren. Es wird sehr viel Geld in Forschung und Technik investiert, was den Studenten während und nach dem Studium sehr entgegen kommt.

Da während des Studiums immer wieder Praktika durchgeführt werden müssen, bietet das Ruhrgebiet auch hier mehr als genug Möglichkeiten, im jeweiligen Fachbereich arbeiten zu können. Dortmund, Essen, Bochum und Gelsenkirchen sind die Ballungsgebiete, die neben dem eigentlichen Studium, zahlreichen Berufsfachschulen, der ansässigen Industrie und den vielfältigen kulturellen Angeboten natürlich auch eine Menge Freizeitaktivitäten ermöglichen. Langweilig wird es dort also nicht, denn auch Entspannungsphasen sind während eines Studiums wichtig.

Öffentliche Verkehrsmittel - im Ruhrgebiet im Überfluss vorhanden

Viele Studenten können sich während des Studiums kein Auto leisten. Oftmals ist die Uni per Fahrrad zu erreichen. Für andere stehen jedoch zahlreiche öffentliche Verkehrsmittel zur Verfügung. Vom Zug, über die Straßenbahn, bis hin zum Regionalbus gibt es einen sehr guten Netzausbau. Mit einem Studentenausweis gibt es beim Kauf einer Monats- oder Jahreskarte sehr große Rabatte, was der Haushaltskasse wiederrum zuträglich ist.

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