Das Ruhrgebiet wird immer das Ruhrgebiet bleiben: wandlungsfähig, bodenständig und einzigartig, Foto: pixabay.com/de/photos/industrie-nacht-architektur

Zukunft Ruhrgebiet – wirtschaftlicher Aufschwung wird erwartet

Das Ruhrgebiet soll das neue Berlin werden? Der Pott befindet sich aktuell im Wandel, doch trotzdem wird das Ruhrgebiet wohl immer das Ruhrgebiet bleiben: wandlungsfähig, bodenständig und einzigartig. Trotzdem lohnt sich der Vergleich mit Berlin, denn auch diese Stadt hat einen wirtschaftlichen Aufschwung erlebt, welcher nun ebenso in der Metropole an der Ruhr erwartet werden kann. Im Folgenden erklären wir Ihnen, wie sich das Ruhrgebiet in Zukunft entwickeln wird.

Das Ruhrgebiet wird immer das Ruhrgebiet bleiben: wandlungsfähig, bodenständig und einzigartig, Foto: pixabay.com/de/photos/industrie-nacht-architektur
Seit mehr als 50 Jahren ist im Ruhrgebiet klar, dass sich die gesamte Region verändern wird. Durch das Ende des Kohleabbaus und der verringerten Stahlproduktion müssen alternative Lösungen gefunden werden.

Der Pott verändert sich

Aktuell machen das noch die einzelnen Orte für sich, langfristig möchte man jedoch ein gemeinsames Ergebnis erzielen. Der Pott muss sich verändern und möchte es auch: Aktuell stehen viele Ideen im Raum.

Das Ruhrgebiet erinnert an das Berlin Anfang der 2000er

In einer aktuellen Studie hat sich die Metropolregion mit den sieben größten deutschen Metropolen verglichen. Die Ergebnisse zeigen, dass das Ruhrgebiet in vielen Punkten an das Berlin der 2000er Jahre erinnert. Ob sich die Region in den kommenden Jahren tatsächlich ähnlich erfolgreich entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Trotzdem ist eine Grundlage gegeben und die Zukunft kann Erfolg versprechend werden. Im Folgenden die Gründe dafür:

Günstige Wohnkosten

Aktuell gibt es im Ruhrgebiet die günstigsten Wohnkosten und das in Zeiten, in denen Wohnungen in großen Städten eng und unbezahlbar werden. Günstig in einem Ballungsraum wohnen, das ist aktuell nur im Ruhrgebiet möglich. Der Quadratmeter kostet im Durchschnitt knapp zwei Euro weniger als in der Region Berlin-Brandenburg und fünf Euro weniger als in München. Zudem können Sie Ihr Geld auch in Immobilien vor Ort investieren, dabei können Sie mit 1796 Euro pro Quadratmeter rechnen. Mit diesem Preis kann keine andere Metropole mithalten.

Zusätzlich bleibt Ihnen einiges an Geld übrig, welches Sie in weitere Anlageobjekte investieren können, wie zum Beispiel eine Rolex Uhr. Diese Modelle verlieren so gut wie nie an Wert, passende Uhren finden Sie unter www.chrono24.de. Immobilien im Ruhrgebiet und Rolex Uhren versprechen hohe Renditen. Auch im Berlin der 2000er Jahre waren die Mieten besonders günstig, wovon Studierende, junge Familien und kreative Menschen angelockt wurden.

Die meisten Hochschulen

Zudem gibt es im Ruhrgebiet die meisten Studierenden pro Einwohner sowie flächenmäßig die meisten Hochschulen. Dadurch wächst ein Netzwerk an jungen Fachkräften heran, welche die Entwicklung der Region mitgestalten. Aktuell befinden sich rund 22 Hochschulen in der Metropolregion, ein besseres Hochschulnetz gibt es nirgendwo anders. Zudem beschäftigen sich die Hochschulen mit besonders relevanten Zukunftsfeldern, im Bereich Mathematik, Naturwissenschaften, Technik und Informatik.

Viele Freizeit- und Erholungsflächen

Das Ruhrgebiet ist über die Jahre hinweg immer bunter, statt grauer geworden. Neue Flächen und Freiräume etablieren eine vielfältige Kreativ- und Kulturszene. Die rauchenden Schlote gehören der Vergangenheit an, das Ruhrgebiet kann mittlerweile ganz neu entdeckt werden. In keiner anderen Metropole in Deutschland ist der Anteil an Flächen für Freizeit, Erholung und Sport so hoch. Rund 16,5 % des gesamten Ruhrgebiets besteht aus diesen Bereichen. Gleichzeitig bleibt das industrielle Erbe natürlich bestehen und bildet eine einmalige Industriekulisse. Aus alten Fabriken entstehen viele Kultur- und Kunstangebote.

Zukunftsorientiertes Denken

Die Ruhrmetropole erschließt wichtige Zukunftsbranchen und macht vor, wie ein zukunftsorientierter Strukturwandel möglich gemacht werden kann. Lange hat man sich auf den Dezember 2018 vorbereitet, in dem das letzte Stück Steinkohle gefördert wurde. Schon mit der Gründung der Universität Bochum im Jahre 1962 etablierte sich das Ruhrgebiet als Forschungsstandort. In Zusammenarbeit mit den traditionsreichen Unternehmen vor Ort wurden tolle Zukunftsmodelle entwickelt. Das Ruhrgebiet wurde dadurch zu einem Vorreiter im Bereich IT Sicherheit, Greentech und moderner Mobilität. Von den insgesamt 24 Technologie und Gründerzentren in Nordrhein-Westfalen liegen allein 20 im Ruhrgebiet. Wir können also gespannt sein, was uns in Zukunft erwartet.

Foto: https://pixabay.com/de/photos/industrie-nacht-architektur-4612432/

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