Industriekultur

„111 Orte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss“ – der etwas andere Reiseführer

Das Ruhrgebiet ist bekannt für seine Industriekultur und den Bergbau. Während das natürlich wichtige Bestandteile sind, hat das Ruhrgebiet jedoch sehr viel mehr als das zu bieten. Dabei stellt Ihnen Ralf Koss ganze 111 Orte vor, die man im Ruhrgebiet gesehen haben muss. Welche lokalen Geheimnisse werden hier offenbart? Interesse geweckt? Der ruhr-guide verlost zwei Exemplare des Buchs „111 Orte im Ruhrgebiet, die man gesehen haben muss“!

Förderturm Bönen – Wahrzeichen des Industriebaus

Der Förderturm Bönen heute. Foto: Bürgerstiftung Förderturm Bönen

Die Industriekultur bleibt im Ruhrgebiet lebendig. Es lassen sich noch zahlreiche ehemalige Zechengelände besichtigen, sowie Museen besuchen, die das Zeitalter der Industrie veranschaulichen. Auch in Bönen steht noch der alte Förderturm der ehemaligen Schachtanlage Königsborn III/IV und lädt zu Kunst und Kulturveranstaltungen ein.

Ruhrgebiet Sehenswürdigkeiten als Lern- und Recherchethema für Studierende

Studieren im Ruhrgebiet. pexels-armin-rimoldi

Grafik Das Ruhrgebiet zählt zu den faszinierendsten Kulturregionen Deutschlands – und ist weit mehr als ein Symbol der Schwerindustrie. Wer die Sehenswürdigkeiten im Ruhrgebiet systematisch erkundet, findet ein breites Spektrum an Themen für wissenschaftliche Arbeiten: Strukturwandel, Industriekultur, Urbanismus und regionale Identität.

ExtraSchicht 2026: Nacht der Industriekultur

Die ExtraSchicht 2026 wird mal wieder ein kulturelles Highlight. Foto: Julius Gnoth

Das Ruhrgebiet verwandelt sich erneut zu einer spannenden Bühne für Kunst, Kultur und Geschichte. Die ExtraSchicht – Nacht der Industriekultur kommt zurück mit vier neuen Spielorten, die neue Blickwinkel auf den Pott versprechen. Besucher:innen sind dazu eingeladen, die Kultur der Region in dieser ganz besonderen Atmosphäre zu entdecken.

Route der Industriekultur

Die „Route der Industriekultur“ ist ein Projekt des Regionalverbandes Ruhrgebiet und war vor allem zur Förderung des Tourismus im Ruhrgebiet gedacht. Die alten Wunden der Industrialisierung sollten nutzbar gemacht werden – und das mit überragendem Erfolg! Die Probleme der Gegenwart und Spuren der Vergangenheit sollten sich zu Hoffnungsträgern für die Zukunft entwickeln.

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