Kräuter-Geheimnisse im Katzenbuschwald

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Kräuter-Geheimnisse im Katzenbuschwald

Kräuter-Geheimnisse im Katzenbuschwald

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Der „Ruhr-Rhabarber“ ist reif zum Ernten! Wir Kräuterfrauen nennen ihn zärtlich so, eigentlich heißt er „Japanischer Staudenknöterich “ und ist ein ungeliebter Einwanderer aus Japan. Aber er schmeckt! Im Katzenbuschwald wächst er zum Teil flächendeckend an den Waldwegen, wo er von uns geerntet werden will. Die Teilnehmer dürfen die frischen Stängel probieren und den Kompott. Im Wald direkt neben der griechisch-orthodoxen Kirche wiächst der Ehrenpreis, der sich für ein Liebesorakel eignet. Und an der Straße neben der Kirche dürfen die Teilnehmer süße Blüten naschen.  

Die Stadt Herten beherbergt auf ihrem Gelände ca. 800 verschiedene Wildpflanzen. Und das Beste daran: Circa die Hälfte davon ist essbar, ein Großteil ist als Heilkraut zu gebrauchen. Man kann sich die eigene Apotheke direkt am Waldrand oder auf der Wiese sammeln! So hilft das Schöllkraut gegen Warzen, die Brennnessel gegen Eisenmangel und Osteoporose. Auf der Wiese in der Nähe der Kirche wachsen ganz besondere Bäume: Der Eisenholzbaum mit seinen verdrehten waagerchten Ästen lädt zum Klettern ein, der Tulpenbaum betört mit seinen großen orangen Blüten! 

Wenn Sie die Kräuter kennen lernen möchten, sind Sie herzlich eingeladen, mit Ursula Stratmann, Dipl.-Biologin und Dipl.-Kräuterfachfrau, auf Kräuterpirsch zu gehen, mit wilden Geschichten, Blütenquiz, Kräuterbutterbroten,  einem kleinen Likörchen, einem dickem Skript und Sammeltütchen.

Einfach hinkommen, keine Anmeldung nötig, bei jedem Wetter, ohne Hunde kommen.

30 Euro pro Person

Mehr auf www.kraeutertour-de-ruhr.de

Wann? Donnerstag, 7. Mai, 18-20 Uhr, HERTEN, Herner Str. 67

Foto: Ursula Stratmann

 

Datum und Uhrzeit

07.05.2026 @ 18:00 bis
07.05.2026 @ 20:00
 

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