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Landeswettbewerb „Folk&worldmusic“ in Witten

Mit beeindruckenden Beiträgen haben am vergangenen Samstag, dem 27.11., zahlreiche Musikgruppen aus ganz NRW am Landeswettbewerb „Folk&worldmusic“ in Witten teilgenommen.

Seit Landeswettbewerb " title class="wp-image-13465 sat-img-correction lazy"/>den frühen Vormittagsstunden proben verschiedene Gruppen aus ganz NRW in den Räumen des Saalbaus und im „Haus Witten“ im Stadtzentrum noch einmal. Pünktlich um 9.30 Uhr beginnt dann der erste Durchlauf vor den Augen und Ohren der Jury. Während sich im „Haus Witten“ Mädchen und Jungen der Altersgruppe 3 stellen, spielen im Städtischen Saalbau Anwärter der Altersgruppe 2 um die Gunst eines zweiten Teams von Juroren. Mit den ersten Tönen scheint das Lampenfieber für die jungen Interpreten plötzlich keine Rolle mehr zu spielen. Wenn man einzelne von ihnen genauer beobachtet, dann kann man feststellen, dass sie zeitweise mit geschlossenen Augen spielen und die Welt um sich herum scheinbar für Augenblicke völlig vergessen. Und man kann sicher sein, dass hier der Konkurrenzgedanke nicht an erster Stelle steht. Viel entscheidender ist das gemeinsame Erlebnis und die Freude am Musizieren.</p><p>Über die Wirkung von Musik im Allgemeinen und Transfereffekte in speziellen (schulischen) Situationen ist in den vergangenen Jahren im Zusammenhang mit einer Reihe von Langzeitstudien viel gesagt und geschrieben worden. Forderungen nach erweitertem Musikunterricht wurden laut und der Fachbereich hat in der Schule seither einen neuen Stellenwert – zumindest in den Köpfen, denn nach wie vor ist der Unterrichtsausfall gerade in diesem Bereich dramatisch!</p><p>Hier in Witten spürt man etwas von dem, was Musik bewegen kann, denn die Atmosphäre ist – für einen Wettbewerb – unglaublich entspannt.  Die Jury – darunter hochkarätige Vertreter wie Henner Diederich und Prof. Dr. Günther Noll – hat sicher keine leichte Aufgabe. Nach der ersten Sequenz am Vormittag ist eine kurze Mittagspause mit einem Buffet für die jungen Musiker im „Haus Witten“ angesetzt.</p><p>Die <img
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Weiber- und Designerkram

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