„Spiel mir das Lied vom Tod“ oder im englischen Original „Once upon a Time in the West“ gilt längst als Klassiker der Filmgeschichte und ist ein Highlight des Italo-Westerns. In Sergio Leones Meisterwerk aus dem Jahr 1968 brillieren Charles Bronson, Henry Fonda, Jason Robards und Claudia Cardinale, der unverwechselbare Look hat über die Jahre Kultstatus erlangt und Ennio Morricones famoser Score verleiht „Spiel mir das Lied vom Tod“ seinen ureigenen Touch. Die gerade erschienene Blu-ray aus dem Hause „Paramount Home Entertainment“ präsentiert den Klassiker erstmals in HD-Qualität und bietet durch umfangreiche Extras weitere Kaufargumente. Neben der Standard-BD wird ein Steelbook in Western-Design erscheinen, dass ins Auge sticht!
[ruhr-guide] Die unverkennbare Musik, dazu die Gesichter in Nahaufnahme. Der Gegner fokussiert und plötzlich
Die Bahn kommt …
Weil Brett McBains (Frank Wolff) Landeigentum in dem für den Eisenbahnbau vorgesehen Gebiet liegt, soll der raubeinige Frank den Besitzer und seine Familie einschüchtern, damit der Bau durchgeführt werden kann. Eigenmächtig schiesst Frank die gesamte Familie nieder, weiss jedoch nicht,
Ausführliche Extras
Nicht nur der grandiose Hauptfilm rechtfertigt die Investition in diese Blu-ray. Auch die Extras erweisen sich als eindeutige Kaufargumente. Die halbstündige Dokumentation „Eine Oper der Gewalt“ entführt den Zuschauer in die Zeit der Entstehung des Films und führt in die damaligen Gegebenheiten ein. John Carpenter, Bernado Bertolucci, Fonda, Leone und weiter Involvierte und Filmhistoriker wie Kritiker sorgen für ein fesselndes und informatives Extra. Ebenso horizonterweiternd ist der Audiokommentar, der ebenfalls von Involvierten und Fachpersonen eingesprochen wurde. Als weiteres Zusatzmaterial fungieren die Dokumentationen „Der Lohn der Sünde“ und „Die Verbindung mit dem Tod“. Beide rund 20 Minuten lang, gewähren zusätzliche Einblicke, persönliche Meinungen und Anekdoten zu „Spiel mir das Lied vom Tod“. Verschiedene Schnittfassungen werden diskutiert, Unterschiede in Aufführung und Rezeption genannt, so dass auch ein heutiges Publikum den durchaus kurvenreichen Weg zum Klassiker nachvollziehen kann. Für Cineasten sind diese drei Features unverzichtbar, da viele Insider zur Sprache kommen und damit die Produktionshintergründe erhellen. Der Kinotrailer und Clips zum Eisenbahnbau und den Drehorten, wie eine Bildergalerie runden die Sektion ab.
Kult-Western in unterschiedlichen Fassungen
„Spiel mir das Lied vom Tod“ hat seit seiner Erstaufführung weitreichenden Kultstatus erlangt. Als Klassiker des
Copyright: „Paramount Home Entertainment“
(mo)





