Eine einzigartige Liebesgeschichte zweier gebrochener Persönlichkeiten, dessen Leben nie unterschiedlicher hätte sein können, erfüllt ab dem 26. Oktober die Kinoleinwände Deutschlandweit. Maudie – ein Film nach wahren Gegebenheiten, über die an Rheuma erkrankte Maud Dowley, ihr trauriges Schicksal und ihrer Liebe zur Malerei bildet die Grundlage für die dramatische und berührende Romanze.
[ruhr-guide] Sie hatte es nie einfach. Maud Dowley 
Everett Lewis ist auf der Suche nach einer Haushälterin, die ihn in seiner 11 Quadratmeter Hütte unterstützend zur Seite stehen soll. Mit dem Aufeinandertreffen mit Maud wendet sich das Schicksal der beiden: Wo Maud zunächst noch Abwertung von Everett erfährt, entwickelt sich allmählich eine Liebesbeziehung. Die zwei Welten der beiden prallen aufeinander, was dabei herauskommt, ist ein einzigartiges Feuerwerk an Dramatik und Romantik, die diesen Streifen allerorts durchziehen.
Die graue Welt wird leuchtend bunt
In ihrer Zeit bei Everett entdeckt Maud ihrer Leidenschaft zur Malerei. Kurzerhand 
Hier handelt es sich nicht um eine klassische Liebesbeziehung, die früher oder später in einem Happy End enden muss, MAUDIE stellt viel mehr das Porträt einer vereinsamten Frau dar, die durch Schicksalsschläge geprägt schlussendlich zu ihrem Glück gelangt und nicht nur in ihrer Kunst endlich das erfährt, was sie sich schon immer ersehnte: grenzenlose Zuversicht.
Eine wahre Geschichte
Der Film basiert auf der wahren Geschichte von Maud Lewis. Die 1903 in Nova Scotia, einer Provinz im Norden Kanadas 
„Ich liebe Fenster. Das ganze Leben ist in einem Bilderrahmen direkt vor uns!“
Fotos:
Foto 1: Mongrel Media
Foto 2, 3: Duncan Deyoung, Courtesy of Mongrel Media





