Industriekultur

Industriekultur im Ruhrgebiet! Wir präsentieren Ihnen die Kulturgeschichte des Ruhrpotts: Zeche Zollverein, Zeche Zollern, Landschaftspark Duisburg.

Ruhrtalbahn – Entdeckungsreise im Ruhrgebiet

Bahnhof Hattingen Bild: Ruhrtalbahn

Was kann es Schöneres geben, als an einem freien Tag eine der schönsten Seiten des Ruhrgebiets im Stil der 50er und 60er Jahre zu entdecken? Die Ruhrtalbahn bietet dieses nostalgisches Erlebnis. Entdecken Sie das Ruhrgebiet und seine aufregenden Landschaften aus einer ganz besonderen Perspektive.

Route der Industriekultur

Die „Route der Industriekultur“ ist ein Projekt des Regionalverbandes Ruhrgebiet und war vor allem zur Förderung des Tourismus im Ruhrgebiet gedacht. Die alten Wunden der Industrialisierung sollten nutzbar gemacht werden – und das mit überragendem Erfolg! Die Probleme der Gegenwart und Spuren der Vergangenheit sollten sich zu Hoffnungsträgern für die Zukunft entwickeln.

Der Geologische Garten Bochum

Schichten aus verschiedenen Zeiten Bild: Gabriele Wolf, Stadt Bochum

Mitten in Bochum lassen sich 300 Millionen Jahre Erdgeschichte des Ruhrgebiets erkunden: Der Geologische Garten Bochum bietet sowohl Fachleuten als auch Naturinteressierten einen Einblick in die geostrukturellen Besonderheiten der Region und lädt gleichzeitig zum Spaziergang für die ganze Familie oder zum Verweilen im Park ein.

Bergarbeitersiedlung Dahlhauser Heide

Häuser der Bergarbeitersiedlung Dahlhauser Heide Bild: Stadt Bochum, Kommunikationsservice

Die Bergarbeitersiedlung „Dahlhauser Heide“ entstand zwischen 1906 und 1915 als Musterkolonie für die Arbeiter der nahen Zeche Hannover. Geplant wurde sie von Robert Schmoll. Die im Volksmund auch „Kappeskolonie“ genannte Siedlung ist eine der schönsten Siedlungen im Ruhrgebiet!

Halde Deusenberg in Dortmund

Blick vom Deusenberg zur Zeche Hansa Bild: Frank Vincentz

Zwischen der Emscher und den Gleisanlagen der Kokerei liegt der Deusenberg. Die ehemalige Mülldeponie liegt ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Zeche Hansa zwischen den Dortmunder Stadtteilen Deusen und Huckarde. Neben einem Parcours für Mountainbiker findet man hier heute wieder eine blühende Landschaft.

Die Halde Radbod

In nächster Nähe zur Lippe, in der Nähe des Radbodsees befindet sich die Halde Radbod. Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Radbod können Sie hier spazieren gehen, radfahren und einfach mal die Natur genießen. Ihren Ausflug können Sie außerdem mit einer kleinen Wanderung im Lippepark oder über den Nienbrügger Berg verbinden.

Bergbaumuseum Oer-Erkenschwick

Bergbaumuseum Oer-Erkenschwick, Bild: Peter Thamm

Ende des Bergbaus und alles gerät in Vergessenheit? Von wegen! Im Bergbaumuseum Oer-Erkenschwick werden Teile der stillgelegten Zeche Ewald Fortsetzung ausgestellt. Sie interessieren sich für den Bergbau und die Maschinen? Sie haben sich schon immer gefragt, wie das Leben eines Steigers ausgesehen haben muss? Ein Blick in das Bergbaumuseum Oer-Erkenschwick verrät mehr.

LVR-Industriemuseum Kolonie Eisenheim

Eisenheim Bild: LVR-Industriemuseum

Hier kann man sie noch finden, die klassische Ruhrgebietsromantik. Bänkchen vor dem Haus, Taubenschlag auf dem Dach und die ganze Siedlung hält zusammen! 1846 gegründet, ist die Arbeitersiedlung Eisenheim in Oberhausen die älteste des Ruhrgebiets. Ursprünglich wurde die Siedlung angelegt, um qualifizierte Arbeiter hierher zu holen und zu halten. Ein Besuch in der Kolonie Eisenheim.

Kettenschmiedemuseum Fröndenberg

Die Kettenproduktion in Fröndenberg war in der Vergangenheit ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und besitzt eine lange Tradition. In dem Fröndenberger Kettenschmiedemuseum wird die Geschichte der Kettenherstellung erzählt. In zwei Räumen wird das Kettenschmieden lebendig vom Rundstahl bis zur fertigen Kette dargestellt. Zahlreiche Exponate der Kettenproduktion und historische Maschinen aus den Jahren 1910 bis 1950 beschreiben ausführlich die ehemalige Tradition der „Kettenstadt“ Fröndenberg.

Stahlgeschichte(n) im HOESCH-Museum

Hoesch-Museum Bild: Hoesch-Museum Dortmund

160 Jahre Stahlgeschichte sind in Dortmund fest verankert und haben hier schon lange ihren Platz im HOESCH-Museum. Das historische Portierhaus der Westfalenhütte ist ein lebendiges Zentrum und Forum für Industrie-, Technik- und Stadtgeschichte.

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